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Donnerstag, 07 März 2013 12:35

Derby-Interview: Wenn der Schlumpf sich mit der Biene unterhält - Teil I

geschrieben von  Julius mit Susanne & Matthias

derby bvb-s04

Am Wochenende ist es wieder soweit. Der gesamte Ruhrpott ist voller Euphorie und freut sich auf das halbjährliche brisante Derby im Ruhrgebiet. Auch Fußballdeutschland außerhalb Nordrhein-Westfalens blickt am Samstag um 15:30 nach Gelsenkirchen. Das Derby FC Schalke 04 gegen der Erzrivalen Borussia Dortmund steht an. Bei diesem brisanten Spiel geht es nicht nur um drei Punkte. Bei diesem Spiel geht es um weitaus mehr. Es geht um die fußballerische Krone im Revier.

Wir von FANKULTUR.com haben ein gemeinsames Interview mit unseren Bloggern Susanne (Kurvenstar 04) und Matthias (Matze's Viererkette) über das Derby, Rivalität, Kommerz im Fußball und weitere interessante Themen rund um den Fußball geführt. In einer lockeren Atmosphäre hat unser Autor Julius Wiechmann die beiden Rivalen an die Tastatur gebeten und im Wechsel zuerst antworten lassen. Die Antworten unserer Blogger sind 100% echt und unzensiert und geben unverfälscht die Meinung der Interviewpartner wieder.

Lest im ersten Teil unserer Dreiteiligen Serie, wie die beiden zu Fußballfans wurden, was das Ruhrpott-Derby für sie bedeutet und welchen Reiz eine Auswärtsfahrt für sie als Fan darstellt. Natürlich gibt es noch einige Fragen obendrauf. Freut auch auf das witzigste Interview, das jemals von Fankultur geführt worden ist! Ich wünsche allen Lesern viel Freude am lesen!

Bevor es los geht, möchte ich euch aber die Rivalen ein wenig genauer vorstellen:

Susanne, 42 Jahre alt, ist von Beruf Juristin und seit 35 Jahren mit dem Schalke-Virus infiziert. Sie bezeichnet sich selbst als supportenden Fan, besucht in der Regel jedes Heimspiel und fährt acht bis zehn Mal pro Saison dem FC Schalke in die fremden Stadien der Bundesliga hinterher. Wie es sich für einen echten Schalker gehört, hat sie natürlich eine Dauerkarte.

Matthias, unser Vertreter des schwarz-gelben Ballspielvereins aus Dortmund, ist 26 Jahre alt, arbeitet als Detektiv und ist seit 21 Jahren überzeugter Borusse. Er sieht sich selbst ebenfalls als Supporter und gibt an, dass er in der Regel jedes Heimspiel besuche. Dazu begibt er sich ca. acht bis zehn Mal auf Auswärtsfahrten. Ab der nächsten Saison verfügt auch Matthias wieder über eine Dauerkarte, um kein Spiel seines geliebten Vereins zu verpassen.

Erzählt doch bitte mal, wie ihr Fußball-Fan geworden seid! Aus welchen Gründen schlägt euer Herz königsblau bzw. gelb-schwarz?

Susanne: Ich fand Fußball irgendwie von Klein auf hoch spannend, eine meiner ersten bewussten Erinnerungen ist, wie mein ansonsten recht beherrschter Vater mit meinem Onkel bei der WM 1974 durchs Wohnzimmer titscht. Ich bin in Sichtweite des Krefelder Grotenburgstadions aufgewachsen und schon im Grundschulalter mit meinen Kumpels da über den Zaun geklettert. 1983 kam es dann bekanntlich zur Relegation Bayer Uerdingen gegen Schalke und die Schalker wurden vom Bahnhof aus von berittener Polizei durch unseren Vorort getrieben, laut vor sich hin skandierend "Hurra, hurra, die Schalker die sind da!" Das fand die kleine Anarchistin in mir *lach* so faszinierend, dass ich Papa genervt habe, mit mir mal auf Schalke zu fahren - nach meinem ersten Besuch im Parkstadion war dann mein fußballerisches Schicksal besiegelt!

Matthias: Im Alter von 5 Jahren, als kleiner Steppke war ich riesiger Biene Maja Fan, man muss dazu wissen, dass ich im hohen Norden aufgewachsen bin, wo sie alle Werder Bremen oder HSV Fan sind. Es war also ein harter Kampf hier Borusse zu werden. Die Biene Maja war meine Lieblingsserie in meiner Kindheit und die Farben prägten auch meine Zimmereinrichtung. Eines Abends, ein DFB Pokalspiel Werder Bremen gegen Borussia Dortmund war dann im zarten Alter von 5 Jahren der Beginn einer wunderbaren Liebe die jetzt über 20 Jahre anhält. Die Biene Maja ist BVB Maskottchen geworden und ich schau die Serie jetzt mit meiner 6 Jährigen Nichte.

Susanne: Ich frage mich, was passiert wäre, wenn Matze eine Schlumpfserie gesehen hätte...

Matthias: Hab ich, dort hat mich aber das ständige Gequieke genervt, damals wie heute

 

Beschreibt doch bitte mal, was das Derby Schalke gegen Dortmund für euch bedeutet.

Matthias: Ich bin jetzt 21 Jahre BVB Fan, habe in dieser Zeit 5 Meisterschaften, 1 Pokalsieg, die Champions League und auch den Weltpokal mitfeiern dürfen. Aber die Derbys haben noch immer ihren eigenen Charme. Wir haben den Blauen schon eine Meisterschaft versaut aber wir haben auch 1997 gemeinsam gefeiert, als wir die Champions League gewannen und Schalke den Uefa Pokal.

Derbys sind immer was Besonderes, aber ganz besonders wenn wir als Meister kommen und die Schalker damit aufziehen können wie lange denn schon seit der letzten Meisterschaft vergangen ist.

Was Derbys für mich bedeuten? Das wichtigste Saisonspiel mit vielen Emotionen, ich persönlich lebe das Derby.

Matthias: Susanne wird uns nun sicher erzählen, warum Meisterschaften im Dorf Gelsenkirchen keinen Sinn machen. Wenn da 10.000 Menschen feiern, sind die 3 Straßen überfüllt

Susanne: 1997 war supertoll, stimmt, der gesamte europäische Fußball guckte neidisch in den Pott. Überhaupt: Bis 2001 war das Derby für mich immer ein positiver Saisonhöhepunkt, weil da einfach Feuer drin ist, Rivalität, Frotzeleien, Emotionen und man danach im Erfolgsfall ein halbes Jahr "King of the Pott" ist. Nachdem sich die lieben Nachbarn dann aber fast kaputtgefreut und bis heute über unsere Tränen nach dem Absturz aus der 4-Minuten-Meisterschaft lachen, ist viel davon kaputtgegangen.

Susanne (auf Matthias‘ Kommentar): 2007 - Matze hat da ja gerade in der gewohnt zartfühligen Art der Fehlfarbenen drauf angespielt - war dann ein weiterer Tiefpunkt, da haben die eine total verkorkste Saison gerettet, indem sie uns die Meisterschaft versaut haben. Und seitdem gönne ich

ihnen nichtmal mehr das Schwatzgelbe unter dem Fingernagel. Und der Hype der letzten zwei Jahre ist.... *Selbstzensur*

Matthias: Mit verpassten Meisterschaften kennt man sich auf Schalke ja bestens aus 4 Minuten sind manchmal eine laaaaaaaannngeeee Zeit

 

s04 derby-plakatDie Rivalität des Derbys ist bekanntlich ziemlich hoch. Wie erlebt ihr das? Welche (Vor) Urteile habt ihr gegen den anderen Verein? Wie sind diese zustande gekommen?

Susanne: Vorurteile? Selbstverständlich keine. Jeder vernünftige Mensch in Deutschland weiß doch, dass die Vereinsfarben von drüben nach der Farbe der Füße und Zähne ausgewählt wurden und der Spieler mit der Nummer 19 das intellektuelle Vorbild ist.

Matthias: Vorurteile? Jeder weiß doch von der Herkunft. Die Schalker stammen allesamt von den Schlümpfen ab, sind dann leicht gewachsen und größer wie 1,52 m wird keiner. Die Menschen in Gelsenkirchen sind auch deswegen so Blau, weil sie die erfolglosen Jahre und die Tatsachen nicht verkraften, dass der BVB selbst 1997 als Sie einen großen Erfolg errungen haben, wieder mal besser war. Sie werden halt immer nur das Dorf von Nebenan bleiben, Schade eigentlich. Die unter Denkmal stehenden Flachbauten wie man Sie aus Berlin kennt, haben mehr verdient als im Schatten des BVB zu stehen.

Susanne: Ich sach doch, die Nr. 19 gilt bei denen nicht zu Unrecht als Intelligenzbestie.

 

Das Abbrennen von Pyrotechnik ist für die Ultras ein fester Bestandteil ihrer Kultur und Identität, wird im Stadion aber mittlerweile nicht mehr toleriert. Wie steht ihr zu dieser Debatte?

Matthias: Pyrotechnik war speziell Anfang der 90er beim BVB sehr brutal ausgeprägt. Im Vergleich zu heute ist Pyrotechnik ein Witz. Heute wird das zumeist nur noch von Fußball-Rebellen verwendet, die über das Verbot wissen, es aber zum Trotz weitermachen. Kontrolliert stört mich das nicht, aber willkürlich und dem eigenen Verein zum Schaden kann und will ich das nicht tolerieren.

Susanne: Hier sind wir gar nicht sooo weit auseinander - ich persönlich finde vernünftig gehandhabte Bengalos optisch absolut klasse, aber es ist in Deutschland nun einmal in dichten Menschenmengen (wie ich finde, aufgrund der Gefahren zu Recht) verboten. Was ich aber extrem schade und teilweise auch unfair fand, war, dass der DFB zunächst Gesprächsbereitschaft für eine kontrollierte Handhabung signalisiert und dann plötzlich einseitig so getan hat, als sei dies nur ein übles Hirngespinst einiger Ultras gewesen. Dabei zeigen einige Nachbarländer (tolle Choreo unserer fanfreunde aus Enschede z. B.), dass man bei etwas Kompromissbereitschaft von beiden Seiten durchaus Sicherheit und Stimmung Rechnung tragen kann.

Matthias: Unsere Freunde aus Celtic kommen ganz ohne Pyrotechnik aus und sind berüchtigt für Ihre Fans. Es geht also auch Ohne!

Susanne: Klar geht's auch ohne, aber wenn es sicher mit ginge, wäre das einen Versuch wert.

Matthias: Richtig und ich muss zugeben, beim Pokalfinale letztes Jahr stand ich auf der Waldbühne, dort gab’s auch Pyrotechnik und es war stock duster und ein schönes Bild

Susanne: Komisch, kaum habe ich unsere Freunde aus Enschede erwähnt, muss der Kleine auf Celtic anspielen. dabei weiß im Pott jeder: Lüdenscheider haben keine Freunde...

 

Beschreibt doch bitte mal, wie das Fußballstadion eurer Träume aussieht!

Susanne: Oh - das Traumstadion steht natürlich in Gelsenkirchen, hat die Größe von Camp Nou, ein variables Dach und die Akustik von Old Trafford. Darin wird gerade Schalke eine Meisterschale verliehen...

Und auf gar keinen Fall ist es eine Wellblechhütte.

Matthias: Ich brauch ja nur die europäische Presse zitieren die einstimmig zum Besten gegeben haben, wer das beste Stadion hat. Natürlich wir.

Die größte Stehplatztribüne Europas ohne Turnhallenfunktion für Fans, die gerne im warmen und trockenen sitzen. Aber das passt zum Eventpublikum, kein Wunder das dort Stefan Raab seine albernen Shows macht.

Das seltsame, trotz des Stadiondaches, hat man auf Schalke meist den schlechtesten Rasen der Bundesliga.

Susanne: Das ist halt der Unterschied zwischen moderner Mehrzweckarena und halbbaufälliger Wellblechhütte.

Matthias: Wir mussten unser Dach noch nicht reparieren, da geht mehr kaputt als bei uns

Susanne: Und wieder das Problem der Lüdenscheider mit dem IQ "TROTZ Dach" haben wir angeblich schlechten Rasen? Bio, 2. klasse: Was brauchen Pflanzen am dringendsten zum Wachsen? Naaaa....?

Matthias: ne freundliche Umgebung, danke Susanne, deswegen der Acker

 

Welchen Reiz hat eine Auswärtsfahrt für euch und was macht sie für euch besonders?

Matthias: Immer was Besonderes, ich war schon in England, Spanien, Italien und Frankreich um meinen BVB zu begleiten und natürlich auch Holland, beim Uefa Cup Finale 2002. Neben dem positiven Effekt, neue Länder, Städte und Regionen kennenzulernen, hat man die einzigartige Aufgabe, seinen Verein anderenorts zu präsentieren.

In der Bundesliga sind wir sehr aktiv, für jedes Auswärtsspiel brauchen wir mindestens 10.000 Karten und wenn uns dies nicht zur Verfügung steht, versuchen wir immer anderweitig Blöcke zu besetzen. Auswärts ist darum jedes Mal ein Highlight.

Susanne: Auswärtstouren leben von einem einzigartigen Gemeinschaftsgefühl. Egal, wo Du in königsblau unterwegs bist, Du findest immer Gleichgesinnte (und meistens dann auch bald etwas zu trinken).

Besondere Highlights sind natürlich die internationalen Touren, wo man auch noch was von Land und Leuten mitbekommt und mit den gegnerischen Fans ins Gespräch kommt. Zuletzt in Istanbul beispielsweise haben wir mit den Gala-Fans vorher gemeinsam sehr lautstark, aber völlig friedlich auf dem Taksim-Platz gefeiert.

Unsere Europatour ist schon sehr lang, neben Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Holland, Tschechien, Polen und England - CL-Halbfinale bei Man United, ein Traum! - haben wir es auch nach Israel und in die Türkei geschafft. Skandinavien fehlt noch, aber da soll das Bier so teuer sein, das ist dann schwierig für Schalker Reisegruppen. *lach*

Matthias: Veltins Bier dürfte dort im Sektregal stehen, vielleicht ist das ja etwas günstiger...

Susanne: Alles besser als DAB-Plörre.

 

Wie fühlt sich für euch ein Derby im Stadion an? Spürt ihr eine besondere Brisanz oder eine besondere Stimmung im Stadion?

Susanne: Natürlich! Diese 90. Minuten sind Emotionen pur, man spürt schon tagelang vorher ein erwartungsvolles Kribbeln. Wenn dann zB Ebbe Sand in der 89. Minute das 0:1 macht oder die Nr. 19 wie 2011 bei Supercup im Elfmeterschießen scheitert, ist das ein königsblauer Kollektivorgasmus.

Matthias: Derbystimmung kommt ja schon viel eher auf. Aktuell beim Champions League Spiel gegen Schachtjor Donezk das wir mit 3:0 siegreich beenden konnten, da schallte es ja schon ab der 80 Minuten ca. durchs Stadion „Shalalalala Schei… 04“
Die 90 Minuten sind immer was ganz brisantes. Selbst die hartgesottenen Fans, die seit Jahrzenten zum Stadion pilgern und dort auf den Sitzschalen Platz nehmen springen öfters vom Sitz als bei anderen Spielen. Beim Derby gibt es keine Ultras, Fanclubs und dergleichen. Bei Derbys sind wir eine Einheit.

Susanne: Ach ja, die mehr oder weniger geschmackvollen Gesänge gehören natürlich schon Wochen vorher dazu. Ich übersetze es mal jugendschutzfreundlich mit "BxB, männliche Nachkommen von Bordsteinschwalben".

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Wie seht ihr die Freundschaft zu gegnerischen Fans? Habt ihr Freunde, die Fans des Derbygegners sind?

Matthias: Über die Jahre hat sich eine Freundschaft mit den Freiburgern entwickelt. Wie diese allerdings gegenüber den Schalkern stehen, ich weiß es nicht. Ansonsten verbindet der Hass gegen Schalke uns mit Rot Weiß Essen. Aber generell find ich es albern, sich zu verbünden um jemand anderen zu hassen, das hat für mich immer etwas von Krieg. Ich finde das Derby muss Derby bleiben und so Randerscheinungen wie die Freundschaft von Nürnberg zu Schalke sind dann noch albern und unpassend.

Susanne: An ca. 363 Tagen im Jahr habe ich auch fehlgeleitete Freunde, in Schaltjahren auch schon mal 364, bei Pokalspielen gegen die von der dunklen Seite der Macht nur an 362 Tagen.

Ich fände es schade, wenn die Abneigung so die Sinne vernebelt, dass alles andere zweitrangig wird - man frotzelt sich halt, aber ansonsten sollte man die Kirche im Dorf lassen und sich in die Augen schauen können. Und mit einer Biene Maja kann ich mich allemal besser über alles rund um Fußball austauschen als z. B. mit einem chemisch gereinigten Heppenheimer oder Brause-Fan.

Und die Vokabel "Hass" hat imho beim Fußball nichts verloren, aber zu Exxenern und Lüdenscheidern passt das.

Matthias: Jepp sehe ich genauso, wenn ich zu Derbys fahre und die deutsche Bahn dafür in Anspruch nehmen, sitze ich ab Münster meist mit BVB Trikot im Schalker Abteil und wir albern rum. Man muss sich nicht (sorry) immer auf die Fresse hauen und die Mütter anderer Fans beleidigen. Derby geht auch lustig, aber mit der nötigen Rivalität

 

Erzählt doch mal bitte eure kurioseste/ witzigste Anekdote zum Derby!

Susanne: Da gäbe es viele, aber die Witzigste fand 2000 km Luftlinie entfernt statt, wo wir das Derby 2008 (das 3:3) am Pool in Kreta miterlitten - Auge in Auge mit einem dort ebenfalls urlaubenden Ballsportverein-Anhänger. Irgendwann lagen königsblau und schwarzgelb gemeinsam auf Wagner fluchend im Pool.

Matthias: Ja das 3:3 kann ich auch als gutes Beispiel nehmen. Schalke führt 3:0 und mit hat ein Schalker Freund angerufen und fast 4 Minuten am Telefon gelacht ohne Pause. Nach den 90 Minuten hab ich dann angerufen und nur „HAHA“ ins Telefon gesagt.

Das Interview führte Julius Wiechmann mit Susanne Blondundblau und Matthias Saathoff. Lesen Sie morgen und Samstag Teil 2 und 3 des Interviews.

1 Kommentar

  • Kommentar-Link BlauerRoland Donnerstag, 07 März 2013 13:52 gepostet von BlauerRoland

    1:0 für königsblau! :-)

    Von beiden Seiten sehr witzig zu lesen. Das Interview macht nicht nur Lust auf ein friedliches Derby, sondern auch auf Teil 2 und 3.

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