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Donnerstag, 22 November 2012 12:54

Ring of Fire - Pyroshow in Rumänien und der Boulevard erstaunt

geschrieben von 

pyro showPyroshow in der 5. Rumänischen Liga. Beim Spiel ASU Politehnica gegen AS Nadrag brannten rund um das Feld Bengalos. Eine Aktion die man gut oder schlecht finden kann. Interessant jedoch was EXPRESS.DE dazu berichtet.

Sollte man meinen angesichts der Masse an brennenden Fackeln und Böllern würde über "kriegsähnliche Zustände" und "Gewalt" geschrieben, schwinkt fast Begeisterung mit. Von jubelden Fans im "ring of fire" ist die Rede und das trotz Böller. Und man stellt fest: Mit den entsprechenden Voraussetzungen (genug Platz) ist so eine Aktion auch nicht mehr gefährlich. Worum drehte es sich bei der Kampagne "Emotionen respektieren - Pyrotechnik legalisieren" nochmal?

Findet in der Presse ein umdenken statt oder gilt das nur für "Andere Länder, andere Sitten" ?

Fans entzünden „ring of fire“ im Stadion

Andere Länder, andere Sitten. Während hierzulande Ultras seit Jahren die verbotenen Bengalos heimlich in die Fußball-Stadien schmuggeln, scheint das Thema Pyrotechnik in anderen Ländern nicht für viel Aufregung zu sorgen.

Das, was sich am vergangenen Sonntag bei einem Match in der fünften Liga in Rumänien abspielte, wäre hier jedenfalls undenkbar. Die Fans des Klubs ASU Politehnica führten eine Pyro-Show auf, die es so wohl noch nicht gegeben hat. Beim 4:1-Sieg gegen AS Nadrag entzündeten sich auf einmal von der Geraden, über die Kurve hinweg, bis hin zur Gegenseite dutzende Fackeln. Die choreographierte Aktion sah aus wie ein einziger „ring of fire“ (deutsch: Feuerring), jubeln Fans auf Youtube.

Kaum zu glauben, aber die Spieler auf dem Platz machten weiter als wäre nichts passiert. Selbst als dicke Rauchschwaden das ganze Spielfeld vernebelten, gab es keine Unterbrechung.

Ohnehin war die gefährliche Aktion wohl nur möglich, weil die „Fackelträger“ viel Platz hatten. Unbeteiligte konnten so genug Abstand halten. In einem dicht besetzten Zuschauerblock bei einem Bundesligaspiel wäre so etwas viel zu gefährlich.

Quelle: EXPRESS.DE

Die ganze Aktion im Video

1 Kommentar

  • Kommentar-Link Unbekannt Sonntag, 25 November 2012 13:18 gepostet von Unbekannt

    Da haben die Journalisten vom Express wohl noch nie Spiele in Griechenland geschaut... Da ist sowas Alltag, und zwar in Stadien, die auch Bundesligamaßstäben genügen würden.

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