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Mittwoch, 09 Januar 2013 20:01

FIFA verurteilt Bulgarien und Ungarn zu Geisterspielen

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380px-FIFA Logo2010.svgWeitere Sanktionen gegen rassistische Vorfälle im Fußball: Die FIFA hat Bulgarien und Ungarn jeweils zu einem Geisterspiel in der laufenden WM-Qualifikation verurteilt.

Am 22. März wird Bulgarien sein Heimspiel gegen Malta ohne Zuschauer austragen. Dazu verurteilte die FIFA den bulgarischen Verband, nachdem am 12. Oktober des vergangenen Jahres der dunkelhäutige Däne Patrick Mtiliga beim Qualifikationsspiel in Sofia (1:1) rassistisch beleidigt worden war. Zudem sind damals auch Feuerwerkskörper auf das Feld geworfen worden. Der bulgarische Fußballverband wurde zudem zu einer Geldstrafe von umgerechnet etwa 29.000 Euro verurteilt.

Auch Ungarn muss sein nächstes Heimspiel in der WM-Quali am 22. März gegen Rumänien vor leeren Rängen austragen. Der Grund für diese Strafe waren antisemitische Gesänge und abwertende Symbole von Teilen der ungarischen Fans während des Freundschaftsspiels am 15. August des zurückliegenden Jahres (1:1). Die Geldstrafe für den ungarischen Verband liegt bei umgerechnet etwa 33.000 Euro.

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