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Freitag, 25 März 2016 15:22

Tipps für die Länderspielpause

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Länderspielpausen scheinen obligatorisch zu werden, selbst wenn es eigentlich keinen Grund wie Turnierqualifikationen gibt. Und die europäischen Gelddruckmaschinen, pardon, Vereinswettbewerbe dafür pausieren lassen wie in früheren Zeiten? Nix da. Wie man es auch dreht und wendet: Die ersten drei Ligen pausieren, auch die Regionalligen spielen nur zum Teil. Hier unsere Tips für ein Ostern mit Fußball:

Mittwoch, 22 Juli 2015 20:28

Here’s to you, Ms. Coulter!

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Auf Ihr Wohl...äh...wer!? Ann Coulter. Kennt Ihr nicht?! Also: Ann Coulter ist eine Kolumnistin aus den USA, die in allem, was sie für „liberal“ hält, den Untergang der stars and stripes erschnüffelt. Natürlich hat sie auch eine Meinung zu „soccer“, oder sowas ähnliches wie eine Meinung. Den Originaltext, geschrieben 2014 während der WM, findet Ihr hier.

Donnerstag, 29 Mai 2014 15:46

„Sehr geehrte Damen und Herren...“

geschrieben von

„Liebes Team von fankultur.com,

ich bin Charlotte Ommerce von der Firma Schrandschlott Inc. Vor kurzem habe ich Eure Website entdeckt und ich bin begeistert! Eure Beiträge zu Fußballfans sind phantastisch, ich kenne keine Website, bei deren Texten es so sehr um Fußballfans geht wie bei Euch!

Gerade jetzt steht die WM vor der Tür! Alle befinden sich im Fußballfieber, alle freuen sich auf das Turnier in Brasilien. Und das geht natürlich nicht ohne entsprechende Fan-Ausstattung. Mir ist aufgefallen, daß Ihr dieses fankulturell wichtige Thema überhaupt nicht behandelt.

Und da kommen wir ins Spiel! Wir, die Schrandschlott Inc., haben die perfekten Fanartikel für die gelungene WM-Party. Mitfiebern mit der deutschen Elf in standesgemäßer Atmosphäre! Hier ein kleiner Auszug aus unserem Sortiment:

- Best.Nr. 120017: das schwarzrotgeile Tischfeuerwerk (DER Gag für jede WM-Party! Bei jedem Tor von Jogis Jungs werden schwarzrotgeile Luftschlangen abgeschossen)
- Best.Nr. 120145: die schwarzrotgeile Baustellenabsperrung (Rotweiß war gestern, die Fanbaustelle wird in schwarzrotgold abgesperrt!)
- Best.Nr. 120003: das schwarzrotgeile Elbenkostüm (Überrascht Eure Freunde im Legolas-Özil-Outfit! Ohrenaufsätze und Umhang in schwarzrotgold mit Glitzerpailletten- jetzt endlich im Sortiment neben dem schwarzrotgeilen Hobbit, dem schwarzrotgeilen Zwerg und unserem Kassenschlager: dem schwarzrotgeilen Ork!)

Selbstverständlich bieten wir auch die Klassiker an: Hüte, Hemden, Girlanden, Schminke etc.

Wir bieten Euch Texte zum Thema Fanartikel an. Es versteht sich von selbst, daß es sich nicht um Werbetexte handelt, sondern um Beiträge zum Thema Fankultur. Unsere Textideen:

- WM- Party – Das richtige Outfit!
- Die hipsten Fanartikel – Wir stellen sie vor!
- Fanausrüstung schwarzrotgeil – Was darf nicht fehlen?

In Länge und Aufmachung der Texte richten wir uns natürlich ganz nach Euch. Wir werden lediglich Links auf unsere Bestellseiten und dofollow-links einfügen. Die Texte sind nicht nur für Eure Leser ein Mehrwert, sondern auch für Euch: Eure Lücke zum wichtigen Thema WM-Fanartikel wird geschlossen, ohne daß Ihr selbst etwas dazu schreiben müßt. Und Ihr werdet sicher jede Menge Leser dazugewinnen – Über dieses Thema und über uns! „Cross Promotion“ ist das Zauberwort!

Wir freuen uns auf eine baldige Antwort und schauen einer Zusammenarbeit begeistert entgegen!

Liebe freundliche Grüße, Eure

C. Ommerce“


Hallo Schallotte,

zunächst vielen Dank für Deine Post. Außerdem auch vielen Dank für die reichhaltigen, in etwa gleichlautenden Anfragen von Deinesgleichen, für die wir Dich erfunden und die wir hier mal zusammenfassend paraphrasiert haben. Gern möchten wir Dir antworten, stellvertretend für all solche Anfragen.

Es freut uns zu hören, daß Dir unsere Seite gefällt. Vielleicht hast Du gemeint, einen gewissen SadoMaso-Hang bei uns entdecken zu können, schließlich wird bei uns über Fans von Hamburg, Nürnberg und Bielefeld berichtet. Wenn wir uns Euer Sortiment so ansehen, müssen wir aber feststellen, daß das selbst für Fans von Fahrstuhlmannschaften mit dem Schuldenberg eines mittelgroßen Fürstentums zu weit geht. Einer redaktionsinternen Umfrage zufolge rangiert die Beliebtheit Eurer dargebotenen „Verkaufsschlager“ irgendwo zwischen einer Wurzelbehandlung und einer Palette vergammelter Fischstäbchen. Gern klären wir Dich über ein paar grundsätzliche Dinge auf:

1.) Mach Dir keine Sorgen über thematische Lücken bei uns. Natürlich werden auch wir die WM thematisieren – sogar im Rahmen einer täglichen Glosse - und ihre Begleiterscheinungen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Kann sein, daß WM-Karnevalszeugs bzw. Fanartikel resp. vergammelte Fischstäbchen vorkommen, kann aber auch nicht. Definitiv nicht vorkommen werden Bestell-Links und dofollow-links. Das übrigens permanent und nicht nur für die Dauer der WM.
2.) Wir danken Dir für Dein Angebot, Texte bei uns schreiben zu wollen. Grundsätzlich sind wir jeder Zusammenarbeit gegenüber aufgeschlossen. Jeder, der möchte, darf sich mit Texten und Bildern an uns wenden (siehe obigen Link). Auch freuen wir uns über Kooperationen im seriösen Journalismus, Blogger Relations und Social Networking. Inhaltlich konzentrieren wir uns dabei ausschließlich auf den autarken fankulturellen Austausch und die gegenseitige Weiterverbreitung und Unterstützung. WM-Fanartikel sind natürlich ein fankulturelles Thema, allerdings haben wir den Eindruck, daß Du nicht unbedingt autark darüber berichten willst. Na ja, „Eindruck“ ist etwas schwach – Du klebst uns Deine Verkaufsorientierung ja mitten ins Gesicht.
3.) Du ahnst es hoffentlich: Deine Verkaufsorientierung paßt in unsere Textvorstellungen wie eine Tuba in ein Streichquartett. Wir glauben kaum, daß irgendeiner unserer Leser einen dofollow-link zu vergammelten Fischstäbchen als Mehrwert betrachtet. Was den Mehrwert für unsere Plattform betrifft, den Du ansprichst, so halten wir es im Großen und Ganzen mit dem hochgeschätzten Ralph Ruthe:

 

 

Liebe Schallotte, es gibt nur eine Gruppe von Zeitgenossen, die es mag, daß mit ihr Schlitten gefahren wird und das sind Schlitten. Sowohl unsere Leser als auch wir Blogger schätzen unsere Unabhängigkeit sehr. „Unbiased View“ ist das Zauberwort. Wir bitten Dich und alle Deines Schlages, in Zukunft von derartigen Anfragen abzusehen. Bitte habe Verständnis dafür, daß wir Dir und Deiner Firma keinen zukünftigen Erfolg wünschen.

Bemüht höfliche Grüße, Deine Guys’n Dolls von

fankultur.com

Dienstag, 22 April 2014 22:26

Können wir das schaffen?

geschrieben von

Yo wir schaffen das! Bei Baustart des super gelegenen und luxuriösen WM-Hotels waren sich da noch alle ganz sicher. Zwei Monate später reicht es im Inneren, wenn Tine Wittler ihr liebevolles Deko-Händchen schwingt, draußen sieht jedoch es aus wie bei „Ab in die Ruine“. Abgeschnitten von der Außenwelt sucht man hier vergeblich nach herausführenden Wegen und Handyempfang. War wohl nichts!

msv duisburgBeim „MSV Duisburg“ ereigneten sich in den letzten Jahren innerhalb seines Anhangs mehrere rechtsextremistische Vorfälle. Zu diesen gehört auch eine jüngst eskalierte Rechts-Links-Auseinandersetzung. Nun positioniert sich der Ruhrgebietsverein öffentlich gegen extremistische Aktivitäten und kündigt darüber hinaus weitere Maßnahmen an.

Der MSV ist in einer Stadt beheimatet, in der eigentlich günstige Bedingungen für die Agitation von Rechtsextremisten vorliegen. Sie bestehen aufgrund anhaltender Finanzprobleme, überdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit, migrantischer Parallelgesellschaften und südosteuropäischer Armutszuwanderung. Dennoch ist in der Industriestadt und bei ihrem bekanntesten Sportklub keine bedeutende rechtsextremistische Szene aktiv. Im März veröffentlichte der Verein jedoch eine undatierte Erklärung, in der er sich „gegen Gewalt und extremistische Ausschreitungen“ aussprach. Als Grund für diesen Schritt erwähnte er neben einzelnen Fällen von Fußballgewalt, bei denen kein politischer Hintergrund ersichtlich ist, auch mehrere Taten mit mehr oder weniger deutlichen rechtsextremistischen Hintergründen. Danach wurde im Sommer 2012 während des Pokalspiels beim „Halleschen FC“ eine Fahne mit der Aufschrift „Good night left side“ gezeigt. Ein weiterer Vorfall ereignete sich 2013, als die Fankurve nach dem Spiel gegen „Jahn Regensburg“ ihre Mannschaft mit dem Ruf „Sieg“ feierte und zwei Personen daraufhin „Heil“ riefen. Zu einer kurveninternen Eskalation kam es schließlich am 19. Oktober 2013 nach dem Heimspiel gegen den „1. FC Saarbrücken“. Damals wurde die Duisburger Ultra-Gruppe „Kohorte“, die sich zuvor mit antifaschistischen Braunschweiger Fans solidarisiert hatte und im eigenen Stadion politisch aktiv war, von der Hooligan-Crew „Division Duisburg“ attackiert, die von regionalen Medien als rechtsextremistisch eingeschätzt wird.

Der Verein reagiert auf diese Vorfälle mit einem umfassenden Maßnahmenpaket, wobei er auf das in seinem Stadion bestehende Verbot „rassistischer, fremdenfeindlicher und rechtsradikaler“ Propaganda verweist und ein konsequentes Vorgehen gegen etwaige Agitatoren ankündigt. Dazu strebt er die Verbesserung des Kenntnisstandes mit der Hilfe des „Instituts für Präventionsforschung“ und des Beratungsangebots des nordrhein-westfälischen Familienministeriums an. Gleichzeitig kündigt er eine Fortsetzung der Kooperation mit der Polizei sowie eine themenbezogene Schulung der im heimischen Stadion eingesetzten Ordner an. Darüber hinaus beabsichtigt der Klub im Bereich des eigenen Anhangs die Gründung eines Fangremiums, gemeinsame Projekte mit dem Fanprojekt sowie Aktionen mit Fanclubs zu den Themen „Integration, Respekt und Toleranz“.

Mit der Erklärung zeigt der „MSV Duisburg“, dass er das in seinem Umfeld bestehende Problem erkannt hat. Seine Reaktion ist eine klare Positionierung sowie eine Kombination aus Erkenntnissuche, Repression und Fanarbeit. Diese Kombination verspricht erfolgreich zu sein, da sie sich nicht auf die Erhöhung des Kontrolldrucks durch Polizei und Ordner beschränkt, sondern auch auf die Zusammenarbeit mit den Fans sowie auf die Stärkung ihrer Strukturen setzt. Im Erfolgsfall könnte sie sich zu einem Vorbild für andere Vereine mit vergleichbaren Problemen entwickeln.

Samstag, 25 Januar 2014 18:58

Union-Testspiel nach Platzsturm und Pyro abgebrochen

geschrieben von

test union pyroDas dritte Testspiel der Winterpause von Union Berlin beim schwedischen Club Djurgårdens IF endete vorzeitig. Nach Platzstürmen von Fans beider Seiten und Pyro im geschlossenen Stadion wurde das Spiel beim Stand von 1:1 in der 73min abgebrochen. Hintergund ist offensichtlich das Zeigen eines Banners im Heimblock vor und während des Spiels, durch das sich die zahlreichen Berliner Fans provoziert fühlten. 

Keine schönen Szenen jetzt. Fans beider Lager stürmen den Platz. Im schwedischen Block wurde ein Banner eines fast in Vergessenheit geratenen Fußballvereins aus Berlin-Hohenschönhausen hochgehalten. Unschöne Provokation - rechtfertigt natürlich nicht die Reaktion unserer Fans.

Nochmals zur Erklärung der unschönen Szenen vor wenigen Minuten: Leider gehen wir stark davon aus, dass sich ein paar Unverbesserliche aus Berlin-Hohenschönhausen auf den Weg gemacht haben, um hier zu stören. Daraufhin sind ein paar Union-Fans auf den Platz gestürmt. Das wiederum veranlasste die DIF-Fans, ebenfalls auf den Platz zu stürmen. Die Einsatzkräfte hatten die Situation jedoch schnell unter Kontrolle.

(Quelle: Liveticker Union Berlin)

Nach einer erneuten Provokation aus der DIF Kurve zu Beginn der zweiten Hälfte und Pyro-Aktionen nach dem Ausgleich musste das Spiel dann endgültig abgebrochen werden.

Das Spiel ist mal wieder unterbrochen. Das ist echt scheiße. Langsam wird es langweilig. Die DIF-Anhänger zünden nach dem Ausgleich Pyro. Die Unioner lassen sich natürlich nicht bitten und machen mit. Wir glauben nicht, dass es hier jetzt noch weiteregeht. Sehen kann man hier unter dem Hallendach nicht mehr viel.

Dichter Nebel zieht hier durch die Arena. Soeben versuchten die DIF-Fans den Platz zu stürmen, kamen jedoch nicht weit. Das ist wirklich traurig. Wird wohl unser letztes Tesspiel in Schweden gewesen sein. Beide Fanlager bekleckern sich hier nicht mit Ruhm.

Für den fannahen Verein Union Berlin kein positiver Ausflug nach Stockholm. Aus Youtube findet sich ein Video das den Platzstum beider Fanlager zeigt

TrautmannBert Trautmann - in England ein Held, in Deutschland dagegen vielen Fußballfans wohl eher unbekannt. Von 1949 bis 1964 hütete der gebürtige Bremer 15 Jahre lang das Tor von Manchester City. Mit dem Finale des FA-Cups zwischen seinen Citizens und Birmingham stieg Trautmann zur Legende auf: Beim 3:1-Erfolg zog sich der Keeper bei einem Zweikampf mit Peter Murphy einen Genickbruch zu - und spielte dennoch bis zum Schlusspfiff weiter. Die BBC-Journalistin Catrine Clay hat dem ehemaligen Torhüter nun ein angemessenes Denkmal zwischen zwei Buchdeckeln gesetzt. Unter dem Titel „Trautmanns Weg - Vom Hitlerjungen zur englischen Fußball-Legende“ ist das Buch vor Kurzem auch auf Deutsch im Verlag DIE WERKSTATT erschienen.

Doch wer hier nun eine typische Fußballer-Biografie erwartet, der muss zwangsläufig enttäuscht sein. Die Autorin zeichnet vielmehr den fesselnden Weg Trautmanns nach, den dieser von Bremen über viele Umwege aus bis nach England zog. Clay liefert jedoch weniger ein Buch ü b e r, sondern m i t Bert Trautmann ab. Hierfür traf sich die Journalistin mit der Torhüterlegende - was dem Buch eine besonders authentische Note verleiht. In fast zwei Dritteln des Buches gibt Clay die dunkle Vergangenheit Trautmanns wieder. Schnell macht sich eine beklemmende Grundstimmung breit, wenn man erkennt, wie der kleine Steppke Berni der nationalsozialistischen Propaganda verfällt und zum fanatischen Hitler-Anhänger wird - und sich damit gleichzeitig von seinem Bremer Elternhaus entfernt. Doch dieses beklemmende Gefühl ist keineswegs negativ zu verstehen - das Buch dient vielmehr als absolut lesenswertes Mahnmal für die Gräueltaten des Dritten Reiches. Wie konnte aus einem eigentlich umtriebigen kleinen Jungen mit dem Kopf voller Schabernack ein bedingungsloser Kämpfer für den Führerstaat werden - ein Werdegang, wie ihn in den Dreißigerjahren Millionen Deutsche durchlebten!?

Clay liefert am Einzelbeispiel Trautmann Einblicke in das Seelenleben der damaligen Zeit. Um die Stationen Trautmanns von der Hitlerjugend bis zum Soldaten an der Ost- und Westfront besser einordnen zu können, baut Clay stets einige kurze Exkurse ein, die den historischen Rahmen bilden. Langeweile kommt dabei aber nicht auf, zumal man sich stets fragt, wann Trautmann wohl zurück auf den Weg des Guten findet, der ihm die spätere Karriere erst ermöglichte. Erst im letzten Drittel des Buches wird Trautmanns Erfolg so richtig aufgegriffen. Die Autorin schildert, wie aus dem deutschen Kriegsgefangenen ein englisches Idol werden konnte. Dabei dürfen auch die mulmigen Gefühle des Keepers nicht fehlen, die diesen vor seinem ersten Heimspiel in Manchester beschlichen. Der Proteststurm war gewaltig, dass City mit einem Deutschen nun den Feind von gestern ins Tor stellen wollte. Clay stellt dabei auch den Gemeinderabbiner von Manchester hervor, der eine nicht unbeträchtliche Rolle spielte, dass sich die Stimmung zugunsten Trautmanns wendete. Und mit seinen überragenden Leistungen strafte er seine Kritiker schließlich auch schnell Lügen und gewann ihre Herzen für sich im Sturm.

Alles in allem liefert Catrine Clay ein hervorragendes Buch über einen Menschen, der in (Fußball-)Deutschland lange nicht den Status genießt, den er sich verdient hätte. Der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach würdigt folgerichtig in seinem Vorwort den „vielleicht legendärsten Torhüter in der Geschichte des Fußballs“, der am 19. Juli 2013 im Alter von 89 Jahren verstarb.

  • Catrine Clay: Trautmanns Weg - Vom Hitlerjungen zur englischen Fußball-Legende, Verlag DIE WERKSTATT, 320 Seiten, ISBN: 978-3-7307-0045-7, 24,90 €.
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