Mo29May2017

Back Aktuelle Seite: Fankurve
Donnerstag, 26 Februar 2015 09:38

VfB Oldenburg gegen VfB Lübeck

geschrieben von

Was gibt es schöneres als einen sonnigen Sonntag im Stadion zu verbringen?! Nichts! Anstoß im Marschwegstation (15.200) war um angenehme 15 Uhr vor knapp 1200 Zuschauern. Die Karte auf der Haupttribüne war mit 8 Euronen (ermäßigt) durchaus erschwinglich. So blieb noch etwas Kohle für das eine oder andere Bierchen zum Preis von 2,40€ (+10 Cent Pfand für den Plastikbecher :D) und ne „Riesen Krakauer“ für 3€ übrig. Ach ja, ne Stadionzeitung gab es am Eingang noch umsonst dazu was absolut top war!

OL-HL1

Das Mittelfeldduell der RL-Nord begann und ich ahnte schon nach einigen Minuten, was da für ein Kick auf uns zukommen sollte. Oldenburg war die bessere Mannschaft. In der ersten HZ gab es drei/vier mehr oder weniger gute Chancen die am Tor vorbei gingen oder direkt auf den Torwart kamen. Insgesamt standen beide Mannschaften kompakt und versuchten keine Fehler zu machen. Dabei hat es Lübeck in der ersten Hälfte nicht geschafft ihre Konter zu fahren. Naja, Halbzeit. Keine lange Schlange auf Klo, keine lange Schlange am Bierstand und wegen der Sicherheit gleich zwei mitgenommen!

OL-HL2

In der zweiten Halbzeit dann das gleiche Bild. Oldenburg die etwas bessere Mannschaft und von Lü-beck weiterhin fast nichts zu sehen. Und wie es dann halt im Fußball so ist, nutzten die Lübecker in der 75. Minute ihre Chance vor dem Tor eiskalt! Bei dem Ergebnis blieb es dann auch bis zum Ende. Zu dem Spiel kann man abschließend nur sagen, dass beide stets bemüht waren.

Etwas Interessantes an dem Spiel gab es dann doch noch. Die ca. 70 mitgereisten Lübecker gaben vor, nach und während des Spiels, den einen oder anderen stichelnden Sprechgesang in Richtung Oldenburg zum Besten. Dies sorgte bei dem einen oder anderen sportbegeisternden Menschen, die dort auch auf einem Sonntag rumlungerten, für ein Schmunzeln auf dem Gesicht. Die Oldenburger Antwort (richtig nur einmal) war durchaus dürftig. Deshalb nehmen die Lücker diese Punkte auch mit nach Hause.

OL-HL3

Am Ende ist vielleicht noch zu erwähnen, dass die Polizei nach Abpfiff mal wieder sehr konsequent in ihrem inkonsequenten Handeln hinter dem Gästeblock war. Während einige noch dabei waren zu gucken ob der richtige Schuh auch am richtigen Fuß ist, hatten andere den Hunden schon mal den Maulkorb abgenommen. Naja, vllt einfach mal die goldene Mitte finden.

"Unsere Kurve" nimmt zu den Überlegungen von DFL-Geschäftsführer Christian Seifert, zugunsten eines TV-Milliardendeals auch "unpopuläre Maßnahmen" zu ergreifen, wie folgt Stellung:

Weitere Aufsplittung von Spieltagen ist fanunfreundlich und inakzeptabel

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert hat angekündigt, unpopuläre Maßnahmen in Betracht zu ziehen, um die Konkurrenzfähigkeit des deutschen Fußballs im Vergleich zum englischen Fußball zu erhalten. Anlass für diese Aussagen ist der Abschluss eines neuen TV-Vertrages für die englische Premier League in Höhe von 6,9 Milliarden Euro. Neben Christian Seifert äußerten sich auch andere Fuballfunktionäre bereits zu möglichen neuen Anstoßzeiten und einer weiteren Aufsplittung von Spieltagen.

Die IG Unsere Kurve lehnt jede weitere Aufsplittung von Spieltagen entschieden ab und appeliert an die Verantwortlichen, eine mögliche Neuordungung der Spieltage und Ansetzung genau zu überdenken.

„Der aktuelle Stand ist für Fußballfans bereits eine absolute Zumutung. Die Planung von Spielbesuchen aufgrund später Terminierungen und frühen oder zu späten Anstoßzeiten ist langfristig nicht möglich und damit fanunfreundlich“, sagt Robert Pohl, Sprecher der IG Unsere Kurve. „Das gilt für Auswärtsspiele mit mehr Planungsaufwand für Urlaub, An- und Abreisereise und notwendigen Übernachtungen als auch für Heimspiele, denn viele Vereine verfügen über ein großes Einzugsgebiet, so dass Fans längere Anreisewege haben“. Anstoßzeiten müssen es möglich machen, innerhalb eines Tages, an- und wieder abzureisen. „Alles andere ist nicht fanfreundlich. Der Stadionbesucher darf im Vergleich zum Fernsehzuschauer definitiv nicht noch schlechter gestellt werden“, so Pohl weiter.

Die Summe von 6,9 Milliarden Euro für die TV-Rechte in England sind genau genommen nicht mehr rational zu bewerten. Das ist unvorstellbar viel Geld und es muss die Frage erlaubt sein, wohin die finanzielle Spirale sich noch drehen soll? „Wir hegen starke Zweifel, ob das dauerhaft gut für den Fußball ist, wenn sich alles nur noch um Geld dreht und der sportliche Wettkampf über finanzielle Möglichkeiten definiert wird. Man muss vor allem aufpassen, dass Vereine mit diesen TV-Geldern ordentlich wirtschaften und sich nicht davon abhängig machen, genau wie von Investoren“, fordert Robert Pohl.

Fließen irgendwann aus diesen Quellen keine Mittel mehr, steht das ganze System vor dem Zusammenbruch. Zahlreiche Beispiele in den großen europäischen Spielklassen, auch in Deutschland, sollten eine Warnung sein, finanzielle Investitionen genau zu überprüfen und nicht als ausschließliche Lösung für besseren Wettbewerb anzusehen. Letztendlich wird der Fan in England die Zeche zahlen, wenn er weiter seinem Interesse am Fußball nachgehen möchte, denn die TV-Sender müssen ihre Investition irgendwie refinanzieren. Neben hohen Eintrittspreisen bezahlt der Zuschauer dann auch noch hohe Gebühren dafür, dass er ein Spiel seines Lieblingsvereins wenigstens im Fernsehen anschauen kann.

Die Vertreter der IG Unsere Kurve sehen die Gefahr darin, dass ein Wettrüsten beginnt und sich der Erfolg nur noch über finanzielle Mittel definiert, die Schere zwischen international spielenden Vereinen und dem Rest größer wird. Dabei hilft viel mehr Geld nicht unbedingt, den Wettbewerb attraktiver zu machen. Er muss in erster Linie ausgeglichen sein, um die Spannung zu erhalten. Die Bundesliga sollte sich erst einmal darüber Gedanken machen, wie sie in Deutschland den Spannungsbogen aufrecht erhält, bevor sie sich um die Konkurrenzfähigkeit in Europa sorgt.

Wenn sich abzeichnet, dass die unpopulären Überlegungen über Anstoßzeiten und Spieltagsplanung in eine Richtung gehen, den derzeitigen Status Quo für den Fan weiter zu verschlechtern und keine ernsthaften Angebote der Verantwortlichen für Dialog und Mitbestimmung von Fans in dieser Sache erfolgen, ist es möglich, auf breiter Basis wieder einen Protest zu führen, wie wir ihn von der Kampagne 12:12 kennen.

Unsere Kurve sieht sich als Interessenvertretung der Fans aller Vereine und tritt ein für den Erhalt der Fankultur und den Erhalt der Freiräume. Getrennt in den Farben, gemeinsam in der Sache!

Dienstag, 30 Dezember 2014 10:24

Damals in OER! OER! ERKENSCHWICK!

geschrieben von

Schwicker01Fußball ist Sensation. Fußball ist Event. Fußball sieht so aus wie „FIFA 15“ und fühlt sich so an wie FIFA. Zumindest gibt es Zeitgenossen, die genau das toll finden. Ihnen ist, allein aus therapeutischen Gründen, ein Besuch in der vermeintlichen Unterklasse zu empfehlen. Dort, wo Stallgeruch ausgeschwitzt wird. Dort, wo man ein perfektes Grillsteak serviert kriegt. Dort, wo man die Spieler vor Anstoß abklatschen kann. Dort, wo auf alten Betontribünen Gras zwischen angerosteten Wellenbrechern wächst. Fußballgottseidank gibt es noch eine Menge solcher Kurorte. Einer davon ist das Stimbergstadion in Oer-Erkenschwick.

Montag, 15 Dezember 2014 15:01

Verrücktes Istanbul

geschrieben von

Istanbul. Wahnsinn! Eine der wohl interessantesten Metropolen des Planeten mit 15-20 Mio. Einwohnern (vor Ort ist man sich selber nicht ganz sicher). Eine Stadt die zwei Kontinente vereint und wohl so ziemlich alle kulturellen Facetten des Abend- und Morgenland vorzuweisen hat.

2  Lolomotiv Eingang

Bulgarien leidet als ärmster Mitgliedsstaat der Europäischen Union nicht nur unter den langfristigen Folgen der kommunistischen Diktatur, sondern auch unter grassierender Korruption, organisierter Kriminalität und anhaltender Wirtschaftsschwäche. Für Fußballreisende hat dies zur Folge, dass Touren in den Balkanstaat einerseits eine vergleichsweise preisgünstige Angelegenheit sind, andererseits aber infrastrukturellen Erschwernissen unterliegen. Das gilt insbesondere in Gegenden abseits der Hauptstadt, wo die Vereine nicht nur unter einer ständigen Abwanderung ihrer talentiertesten Spieler leiden, sondern in teilweise maroden Stadien antreten müssen. Ein Beispiel dafür ist das zwei Busstunden südöstlich von Sofia gelegene Plovdiv.

Lokomotiv Stadion

1 top

Die kulturell reizvolle, rund 350.000 Einwohner zählende Stadt ist nach der Hauptstadt mit ihren übermächtigen Vorzeigeklubs Levski und CSKA das zweite Zentrum des bulgarischen Fußballs. Während „Botev Plovdiv“ sich als größter örtlicher Verein präsentiert, wurde „Lokomotiv Plovdiv“ 1926 von Eisenbahnern gegründet und war während der kommunistischen Herrschaft mit der Staatsbahn verbunden. Dementsprechend liegt das 1982 errichtete Lokomotiv Stadion in einem der hinter dem Hauptbahnhof gelegenen Viertel. Es wurde als kombinierte Sportstätte mit Laufbahn, Haupttribüne, unüberdachten Rängen sowie Flutlichtmasten errichtet und bietet dem Besucher ein architektonisches 80er-Jahre-Gefühl. Nostalgische Anwandlungen werden jedoch schnell von der tristen Realität überdeckt, denn die Anlage ist von Zerfall geprägt. So musste vor einigen Jahren die Heimkurve wegen Einsturzgefahr abgerissen werden, so dass ein abgeschnittenes Oval mit einem Fassungsvermögen von etwa 10.00 Personen entstand.

3 Haupttribuene

Im Stadion wird den Gästefans die verbliebene Kurve zugestanden, während der heimische Anhang die nicht durch Blockabsperrungen unterteilte Gegengerade bevölkert. Da der engagierteste Teil der Lokomotiv-Fans sich an der Grenze zur Gästekurve aufhält, obliegt es der Polizei, einen Pufferbereich in der Kurve abzusichern. Sicherheitstechnisch problematisch ist auch der Umstand, dass der hinterste Gang der Gegengerade aus nicht miteinander verbundenen Pflastersteinen und festgetretenen Erdreich besteht. Auch der mit einer angerosteten Kameraplattform ausgestattete Bodenbereich der abgerissenen Kurve ist nicht durch einen Asphaltbelag versiegelt, so dass Wurfmaterial in reichlichen Mengen vorhanden ist. Den Besucher erwarten keine der im deutschen Ligabetrieb selbstverständlichen Annehmlichkeiten. Eine Anzeigetafel ist nicht vorhanden, die Lautsprecheranlage besteht nur rudimentär und das gastronomische Angebot auf den Rängen beschränkt sich auf Wasser, Schokoriegel und Sonnenblumenkerne. Insgesamt ergibt sich vor Ort das Gegenbild des modernen Fußballs mit seinen funktionalen Arenen, seiner andauernden Werbeberieselung und seinem aufgesetzten Eventcharakter. Kritikern dieses Betriebs bietet sich allerdings auch ein Ausblick darauf, wie der Fußball in einem wirtschaftsschwachen Umfeld aussehen kann.

4 Kamerastand

Zagora

Der Charakter des örtlichen Spielbetriebs zeigte sich am 20. 9. 2014 in der Erstliga-Begegnung gegen „Beroe Stara Zagora“. Zu diesem Anlass hatten sich die meisten Bulgaren, im Kontrast zu den überreichlich mit Fanartikeln ausgestatteten Besuchermassen deutscher Stadien, normal bekleidet. Trikots oder Vereinsschals waren nur bei einem kleinen Teil zu sehen und der Kern der Lokomotiv-Fans begnügte sich mit einer einzigen Fahne. Der Schwerpunkt des Supports der nicht von Ultras dominierten Heimszene lag auf akustischer Unterstützung, die sich nicht auf einem bestimmten Teil des Stadions beschränkte, sondern von der gesamten Breite der Anhängerschaft getragen wurde. Das Fehlen einer leistungsstarken Lautsprecheranlage führte dazu, dass die Spielbetrachter während der Halbzeitpause nicht mit anhaltenden Werbedurchsagen belästigt wurden. Da zudem gesponserte Halbzeitgewinnspielchen unterblieben, stellte sich eine ruhige, vom Knistern der massenhaft geknackten Sonnenblumenkerne geprägte Halbzeitstimmung ein. Außerhalb des Spielfeldes kam es zu einer, von der Polizei beendeten Hooliganattacke, die nach Angaben der Webseite hooligans.com von angreifenden Heimfans der „Lauta Army“ unter Einsatz von Schlagwerkzeugen ausgeführt wurde und ernsthafte Verletzungen je eines Beamten und eines Fans verursachte.

Die Begegnung gegen Zagora gestaltete sich während der ersten Halbzeit ausgeglichen. Beide Teams entwickelten vor rund 4.000 Zuschauern ein sicheres, aber von kreativen Momenten befreites Passspiel, das nach 45 Minuten zu einem Zwischenstand von 0:0 führte. Nach dem Wiederanpfiff zeigte sich die Lokomotiv-Abwehr zunächst unaufmerksam und im weiteren Spielverlauf überfordert. Sie ließ sich zunächst durch einen Steilpass überraschen und verursachte einen Elfmeter, den der Torhüter jedoch abwehren konnte. Kurze Zeit später gelang Zagora allerdings nach einem weiteren Steilpass und einer vergleichbaren Unaufmerksamkeit des Heimteams das 0:1. Weitere Tore fielen nach klassischen Abwehrfehlern. Beim 0:2 wurde Lokomotiv nach einer eigenen Ecke ausgekontert und das 0:3 war das Resultat eines Missverständnisses zwischen dem Torwart und einem Innenverteidiger.

„Gott mit uns!“

Ein 80er-Jahre-Gefühl stellte sich allerdings auch bei einem negativen Aspekt ein. So waren vor drei Jahrzehnten in deutschen Stadien Reichskriegsflaggen und schwarz-weiß-rote Reichsflaggen verbreitet, mit denen ihre Besitzer eine rechtslastige oder gar -extremistische Gesinnung ausdrückten. Während heute in Deutschland allzu offensichtliche Zeichen derartiger Gesinnungen selten sind, liegt diesbezüglich in Bulgarien eine deutlich geringere Zurückhaltung vor, was sich etwa an der „Levski Sofia“-Fankneipe im Zentrum der Hauptstadt zeigt. Bei Lokomotiv Plovdiv zeigt sich dies anhand der einzigen in der Partie gegen Zagora präsentierten Fahne. Es war eine bulgarische Nationalfahne, in deren Zentrum ein Eisernes Kreuz mit der Parole „Gott mit uns!“ angebracht war.

5 Fahne Gott mit uns

Dieses Motto befand sich sowohl auf den Koppelschlössern der deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs als auch auf denen der Wehrmachtsangehörigen des Zweiten Weltkriegs. Der Bezug auf diesen Teil der deutschen Geschichte war kein Einzelfall. So befand sich der Schriftzug auch an der Stützmauer der Gegengerade. Zudem war die Begrenzungsmauer eines Trainingsplatzes mit dem Abbild eines schwarz-weiß-roten Schildes und den in Fraktur gehaltenen Buchstaben „G M U“ bemalt.

6 Begrenzungsmauer

Dienstag, 30 September 2014 23:48

Letztens in Hauenhorst

geschrieben von

hhtp01Fünf Scheine ins Phrasenschwein: Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Zum Beispiel: Die „Kleinen“ dürfen unter Wettkampfbedingungen gegen die „Großen“ antreten. So verschlug es Turbine Potsdam ins münsterländische Rheine zur Pokal-Pflichtaufgabe bei Germania Hauenhorst. Gute Gelegenheit, den flinken Turbinen mal wieder bei der Arbeit zuzuschauen, wenn sie schon mal in die Gegend kommen. Außerdem ist Germania Hauenhorst Tabellenzweiter der Westfalenliga und tritt nächstes Wochenende beim Tabellenführer zum Spitzenspiel an. Der wiederum heißt, wie könnte es anders sein, Arminia Bielefeld. Daher kann es auch nicht schaden, den nächsten Gegner mal unter die Lupe zu nehmen. Das versuche ich auch erfolglos einem Turbine-Fan zu vermitteln, der mit mir im Bus zum Stadion sitzt. „Hoffenheim! Dit is da nächste Jechner.“, und davon ist er nicht abzubringen. Na denn.

Donnerstag, 21 August 2014 18:37

Damals in Dänemark

geschrieben von

SE01Im Dezember 2009 verschlug es mich für zwei Wochen nach Kiel. Gute Gelegenheit, die Region zu erkunden, einschließlich Ballsportangebot. Nun gehört Dänemark nicht unbedingt zur näheren Umgebung von Kiel, aber wer weiß, wann man Dänemark das nächste Mal so nahe kommt. Also schaue ich mich im Spielplan der SAS Ligaen um. Im Idealfall bietet man mir ein Spiel im Süden des Landes. Und siehe da: 70 Kilometer nördlich der Grenze, in der Ortschaft Haderslev, spielt SønderjyskE gegen AalborgBK. Nix wie hin da!

Anpfiff

Bolzplatz

Fan-Block