Sa29Apr2017

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Am 21. März 2013 führten Polizisten im Berliner Olympiastadion eine groß angelegte Übung durch, um ihre Fähigkeiten zur Bekämpfung von Ausschreitungen bei Fußballspielen zu verbessern. Dazu trainierten sie die schnelle Verlegung von Einsatzkräften auf dem Luftweg. Die Übung endete jedoch tragisch, als ein dabei eingesetzter Hubschrauber beim Landeanflug abstürzte und ein Pilot ums Leben kam. Während die Öffentlichkeit das Ereignis mit Bestürzung aufnahm, reagierten einige sich wohl als zukünftige Betroffene der Sicherheitsbemühungen sehende Fußballfans mit Schadenfreude.

Zunächst bezogen sich am 23. März einige Anhänger von Rot-Weiss Essen auf den Todesfall, indem sie während einer Regionalligabegegnung bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln ein Transparent mit der Aufschrift zeigten: „Wer hoch fliegt, fällt auch tief! a.c.a.b.“[1] Mit dem Bezug auf eine niederfallende Person in Kombination mit der für „All Cops are Bastards“ (Alle Bullen sind Bastarde) stehenden Abkürzung drückten sie ihren Hass auf Polizisten auf eine besonders perfide Weise aus, blieben aber in einem unpolitischen, lediglich auf den Fußball beschränkten Bereich.

Diesen überschritten hingegen einige Fans der SG Dynamo Dresden, eines Vereins, der dafür bekannt ist, dass er einerseits von einer großen Anzahl enthusiastischer Fans unterstützt wird, andererseits aber innerhalb seines Anhangs auch einen gewissen Anteil rechtsextremistisch eingestellter Personen und gewaltbereiter Polizistenfeinde hat. Am 6. April präsentierten einige dieser Vereinsanhänger im Verlauf des Heimspiels gegen den FC St. Pauli ein Transparent, auf dem die Zeichnung eines Hubschrauberwracks zu sehen war, neben der die Worte standen: „HUBSCHRAUBERPILOT DU BIST EIN IDIOT.“[2] Auf den ersten Blick handelte es sich dabei um eine mit der Tat der Essener Fans vergleichbare Aktion. Es bestand jedoch ein weiterer Hintergrund, denn der Parole lag eine Zeile des von der Rechtsrockband „Landser“ veröffentlichten Liedes „Bundeswehrpilot“ zugrunde, das auf deren im Jahr 2000 erschienenen Album „Ran an den Feind“ enthalten war. Darin agitierte die Band gegen die deutsche Beteiligung am von der Nato gegen Serbien geführten Waffengang. Dies erfolgte allerdings nicht wegen einer allgemeinen Ablehnung des Krieges, sondern da die Musikgruppe aufgrund einer antiamerikanischen Grundhaltung die Bundeswehr als eine für fremde Interessen missbrauchte Verfügungstruppe der USA ablehnte. In dem Lied hieß es:

„Bundeswehrpilot, Du bist ein Idiot
Du wirst sterben für verlogene Parolen
Bundeswehrpilot, morgen bist Du tot
denn die Serben werden Dich vom Himmel holen“.

Aufgrund der wörtlichen Übereinstimmung „Du bist ein Idiot“ in Verbindung mit dem tödlich verlaufenden Absturz eines Piloten, kann eine zufällige Ähnlichkeit der auf dem Transparent angebrachten Parole mit dem Songtext ausgeschlossen werden. Die für das Spruchband verantwortlichen Vereinsanhänger haben sich dadurch bewusst auf „Landser“ bezogen. Zwar existiert die Musikgruppe bereits seit Jahren nicht mehr, doch hat sie sich innerhalb der rechtsextremistischen Szene einen derart großen Kultstatus erworben, dass sie weiterhin jedem subkulturell orientierten Aktivisten sowie gleichzeitig vielen nicht in die Szene eingebundenen Personen bekannt ist. Selbst wenn die Verantwortlichen nicht über eine geschlossene extremistische Haltung verfügt haben sollten, haben sie zumindest kein Problem damit gehabt, sich auf ein Agitationsmittel der rechtsextremistischen Musikszene zu beziehen. Somit handelte es sich beim Dresdener Transparent nicht „nur“ um die Verunglimpfung des tödlich verunglückten Polizisten, sondern eine Kombination aus aggressiver Polizistenfeindschaft mit einer rechtsextremistischen Einfärbung.

Auffallend war in dieser Angelegenheit auch, dass das Transparent trotz der eigentlich provokanten Wirkung und des Hintergrundes des Zitats nur eine geringe Aufmerksamkeit der Presse erzeugte. Dass es sich bei der Aktion nicht um einen einmaligen Ausfall handelte, zeigte sich am 12. April im Verlauf des Auswärtsspiels beim 1. FC Union Berlin. Dabei griffen Dynamo-Fans bereits beim Anmarsch auf das Stadion die begleitenden Polizisten an und verunglimpften erneut den verstorbenen Hubschrauberpiloten.[3] Für den Verein ist dies umso bedauerlicher, da die Gesamtheit der Fans während des Spiels eine beeindruckende, ebenso lautstarke wie kreative Unterstützung ihrer Mannschaft zeigte, die eines international spielenden Vereins würdig wäre und dem Klub eigentlich große Sympathien einbringen würde.[4]


[1] Vgl. Rot-Weiss Essen, Offener Brief als Entschuldigung für Transparent, 25. März 2013, veröffentlicht unter: www.rot-weiss-essen.de, gelesen am 18. April 2013.

[2] Vgl. Jokers Radeberg, 2.Liga SG Dynamo Dresden vs. FC St. Pauli 3:2. Bild Nr. 44, 6. April 2013, veröffentlicht unter: www.jokers-radeberg.de/bilder-videos-1/1-mannschaft-2/s12-13-28st-sgd-vs-pauli/, gelesen am 16. April 2013.

[3] Vgl. Polizei Berlin, Fazit zum Zweitligaspiel Union – Dresden. Pressemitteilung vom 13. April 2013, veröffentlicht unter: www.berlin.de, gelesen am 17. April 2013.

[4] Beobachtung des beim Spiel anwesenden Verfassers.

Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR, nach Spielerabwanderungen, nach zwielichtigen Investoren und nach Finanzkrisen ist es einigen Vereinen im Osten Fußballdeutschlands gelungen, einen längerfristigen Aufbauprozess zu beschreiten und dabei gleichzeitig ihre Traditionen zu bewahren, Das macht sie derart interessant, dass sich auch für Anhänger anderer Vereine ein fußballtouristischer Besuch lohnt. Mit dem 1. FC Union Berlin und der SG Dynamo Dresden trugen zwei dieser Klubs am 12. April 2013 in der 2. Bundesliga ihr schon zu DDR-Zeiten buchstäblich heiß umkämpftes Ostderby aus. Wer nach der Modernisierung des Profifußballs mit seinen durchgeplanten Arenen und den Parkplatzlandschaften am Rande der Städte ein Fanleben mit weniger Komfort, aber mehr Authentizität schätzt, kam dabei auf seine Kosten.

Donnerstag, 18 April 2013 14:32

Club Nr. 12 sagt Choreo gegen Barcelona ab

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clubnr12Der Club Nr. 12, Vereinigung der aktiven FC Bayern Fans, hat in einer heutigen Stellungnahme die Absage der geplanten Choreo beim Halbfinale-Spiel gegen den FC Barcelona mitgeteilt. Dabei sind, nicht wie man etwa vermuten könnte Verbote und Beschränkungen von Vereins oder Verbandsseite schuld, sondern die Hintergründe liegen weit tiefer. Wer es verstehen will, der sollte sich das Statement durchlesen.

 

Dienstag, 16 April 2013 07:17

Fanszene hilft - Typisierungsaktion in Hannover

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fanszene hilft

Fans von Hannover 96 organisieren am kommenden Heimspiel gegen den deutschen Meister aus München eine große Typisierungsaktion. Die Aktion ist damit der Startschuss zu einer neuen Initiative "Fanszene hilft", zu der sich 96-Fans aus verschiedenen Bereichen der Fanszene zusammengeschlossen haben. Zum Auftakt wird das Norddeutsche Knochenmark- und Stammzellspender-Register (NKR) gegen Blutkrebs unterstützt.

Dienstag, 09 April 2013 22:31

Unterwegs in Südbayern

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Beim Hoppen habe ich für den deutschen insbesondere den bayerischen Amateurfußball ein gewisses Faible. Egal ob C-Klasse oder Bayernliga mir macht jeder Kick riesen Spaß. Letzte Woche war ich in Südbayern unterwegs, hier ein kleiner Bericht über die Besuche.

Montag 01. April 2013, Bayernliga Süd TSV Schwabmünchen – TSV Aindling 2:0

smfs0Am Ostermontag führte mich mein Weg nach bayerisch Schwaben in die 13500 Einwohner zählende Stadt Schwabmünchen im Landkreis Augsburg, welche zwischen Augsburg und Buchloe liegt. Der 1863 gegründete TSV Schwabmünchen hat neben dem Fußball noch eine große Vielfalt an anderen Sportarten zu bieten, wie u.a. Bogenschießen, Inline-Skaterhockey (zeitweise in der 1. Bundesliga) oder Volleyball. Die Fußballer hatten sich in den letzten Jahren in der Landesliga Süd etabliert und schafften in der Saison 11/12 als Dritter den Aufstieg in die neue Bayernliga Süd, der Regionalligareform sei es gedankt. Der Gast aus dem 20km nördlich von Augsburg gelegenen Aindling hingegen spielt bereits seit dem Jahre 1996 in der alten Bayernliga und schaffte es sogar sich zweimal für den DFB-Pokal zu qualifizieren wo man gegen Schalke (03/04) und die Hertha (04/05) das Nachsehen hatte. Letzte Saison wurden die Aindlinger nur Drittletzter und verpassten damit die Teilnahme an der Relegationsrunde für die RL-Bayern. Auch dieses Jahr sieht es für den TSV Aindling bitter aus, denn aktuell ziert er das Tabellenende der Bayernliga Süd. Auch der TSV Schwabmünchen befindet sich im Abstiegskampf, aber steht zurzeit mit einem kleinen Punktepolster auf einem Nichtabstiegsplatz.

Sein Heimspiel trägt Schwabmünchen im Ivo-Moll-Stadion aus, benannt nach bayerischen Verfassungsrichter und Präsidenten des Verwaltungsgerichtes Augsburg Ivo Moll. Gut 2000 Zuschauer finden im gerade auf Vordermann gebrachten Stadion Platz. Es handelt sich um einen reinen Fußballplatz welcher rundum von einer Begrenzungsbande umgeben ist an der fast überall Sitzbänke angebracht sind. Hinter der „Gegengerade“ befindet sich noch ein kleiner Naturstehwall, welcher allerdings doch einige Meter vom Platz entfernt ist. Zudem befinden sich auf der nördlichen Seite der Gegengerade die Vereinsgaststätte mit Terrasse sowie eine kleine hölzerne Würstchenbude.smfs1 Auf der Hauptseite steht eine kleine aber feine Holztribüne auf deren Dach der Stadionname verhältnismäßig übergroß angebracht ist, was schon fast eine Art Marktenzeichen ist. Die Tribüne bietet verteilt auf drei Sitzreihen ca. 100 Sitzplätze, alle samt auf schönen rustikalen Holzbänken. Holzbänke sind leider auch in den Amateurklassen nicht mehr selbstverständlich, immer mehr Vereine verunstalten Ihr Stadion mit irgendwelchen grellen Plastiksitzen was selten wirklich gut aussieht. Hinter der Südseite sind keinerlei Aufbauten, hinter der Nordgerade hingegen befindet sich das Funktionsgebäude mit Kabinen Toiletten etc. zudem werden hier bei Heimspielen regelmäßig Kaffee und Kuchen verkauft.

Vor gut 250 Zuschauern war der TSV Schwabmünchen von Anfang an die dominierende Mannschaft, ließ aber einige gute Chancen liegen. Zur letztendlich verdienten Führung benötigten die Gastgeber daher einen Strafstoß, welcher in der 38. Minute sicher verwandelt wurde. Zur zweiten Hälfte kam Aindling besser ins Spiel, erspielte sich aber kaum zwingenden Chancen. Besser machte es hingegen Schwabmünchen welche in der 64. Minute auf 2:0 erhöhten. In den letzten 25. Spielminuten hätte jede Mannschaft noch ein Tor erzielen müssen, aber Schwabmünchen verzog vor dem leeren Tor und Aindling trifft nur die Latte. So blieb es beim verdienten 2:0 Erfolg für die Gastgeber der damit wichtige Punkte gegen den Abstieg sammelte. Aindling hingegen hält nur noch ein Wunder in der Bayernliga.


Freitag 05. April 2013, Landesliga Süd-Ost, SC Eintracht Freising – FC Dingolfing 1:1

Freitagabend 19:30 Uhr, bei klirrender Kälte, eigentlich nicht das optimale Wetter ums sich im Münchner Umland aus Langeweile ein Spiel anzuschauen. Aber was soll´s, immer noch smfs3besser als daheim zu hocken und Sky zu gucken (manchmal frag ich mich echt warum ich es überhaupt habe). So ging es ab nach Freising, was von München gut 35 Kilometer Isarabwärts liegt. Überregional ist Freising wohl vor allem durch den Münchner Flughafen sowie durch den Ko-Sitz des Erzbistum München-Freising bekannt. Der Sportclub Eintracht Freising (entstand 1996 aus einer Fusion zwischen Eintracht und SC Freising), oft nur SE Freising genannt, holte sich letzte Saison den Meistertitel in der Bezirksoberliga Oberbayern und durfte zudem noch an der Relegation für die Bayernliga Süd teilnehmen. Dort scheiterte man jedoch an einer anderen Mannschaft aus dem Münchner S-Bahn-Bereich, nämlich am SC Fürstenfeldbruck und stieg somit „nur“ in die Landesliga auf. In dieser spielen die Freisinger eine sehr starke Saison und steht mit einem Spiel weniger nur vier Punkte hinter dem Relegationsplatz auf Rang 3. Für den Gast aus der BMW-Stadt Dingolfing (hier befindet sich die weltweit größte BMW-Produktionsstädte) sieht die Welt hingegen weniger rosig aus, denn Sie befinden sich auf einem direkten Abstiegsplatz. Zwar beträgt der Rückstand zum rettenden Ufer nur vier Punkte, zur Relegation gar nur zwei, aber die direkten Konkurrenten haben danke des langen Winters teilweise bis zu vier Spiele weniger als die Niederbayern.

Man sieht bei beiden Mannschaften geht es bei diesem „Isarderby“ um was, trotzdem lockte diese Paarung nur gute 60 Zuschauer ins „Stadion Savoyer Au“, darunter gut 10-15 Gäste. Alles normales Landesligapublikum, keine aktiven Fanszenen und keine Dorfjugend die auf Supporter macht. Dabei wäre im Stadion ja Platz genug, denn in das Leichtathletikstadion gehen knapp 5000 Zuschauern hinein. In den Kurven sowie auf der Gegengerade sind keine Aufbauten vorhanden, es gibt lediglich die Begrenzungsbande, welche direkt an den Stadionumlauf anschließt. Auf der Hauptseite befindet sich eine über die gesamte Spielfeldlänge gehende Sitzplatz Tribüne welche 1132 Plätze bietet. Der mittlere Teil der Tribüne schließt direkt an das großzügig wirkende Funktionsgebäude an und ist überdacht. Bei kleinen Landesligaspielen befindet sich hier auch der Verpflegungskiosk der vom Paar Wiener über die warme Leberkässemmel bis hin zur für Kinder lebenswichtige Süßigkeitentüte alles bietet, natürlich auch die Standartgetränke. Die Vereinsgaststätte befindet sich leider nicht im Stadion, Sie ist ein paar Meter außerhalb des Stadions gegenüber der Hauptkasse.

Der Favorit und Gastgeber kam nur schwer ins Spiel, Dingolfing stand sehr tief hinten drinnen und wurde vor allem durch direktabnahmen aus zweiter Reihe gefährlich.smfs4 Genau so ging der FCD dann in der 18. Minute überraschend in Führung, als Florian Büchner den Ball aus 25. Metern in den Winkel drosch. Freising fand den Faden bis zur Pause nicht mehr und hätte auf blöd sogar höher zurückliegen können. Die Halbzeitstandpauke schien jedoch gefruchtet zu haben, denn der SEF war nach der Pause wesentlich engagierter. Zunächst kam aber keine Chance zu standen, den die Defensivarbeit der aufopfernd kämpfenden Gäste machte dem Gastgeber das Leben schwer. Erst ein Kopfball nach einem Freistoß führte in der 53. Minute zum 1:1. Anschließend verflachte die Partie etwas bis ja bis zur Schlussviertelstunde. Nun vergaben die Gastgeber innerhalb von ein paar Minuten drei 1000% Torchancen. Zunächst hatte ein Freisinger Spieler den Torwart am Rande des Strafraums bereits ausgespielt und schoss auf das leere Tor, allerdings zu schwach, so konnte der Ball noch von der Linie gekratzt werden. Kurz darauf ließ der Gästekeeper den Ball ca. 12 Meter vor dem Tor aus der Hand direkt vor die Füße des Freisingers Bahe fallen. Dieser war allerdings zu hastig und hob den Ball knapp über das Tor. Zwei Minuten später war es wieder Bahe der den Ball vor dem leeren Kasten vor die Füße bekam und in anstatt in die Maschen an den Pfosten drosch. Riesen Pech für die Oberbayern und es hätte noch viel bittere kommen können, denn kurz vor dem Schlusspfiff hatten die Gäste noch eine richtig gute Konterchance. Aber auch die blieb ungenutzt und daher war 1:1 das finale Resultat. Ein Punkt der beiden nicht wirklich weiterhilft aber mit dem Dingolfing mit Sicherheit zufriedener als Freising ist.

Mittwoch, 03 April 2013 14:07

Frankfurter Blockfahne stört Jubiläumschoreo in Mainz

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Beim Heimspiel gegen Werder Bremen am vergangenen Samstag wurde das 108-jähirges Vereinsjubiläum des FSV Mainz 05 gefeiert. Aus diesem Anlass hatten Fans eine bunte Choreo in der Mainzer Fankurve vorbereitet und zu Spielbeginn durchgeführt. Mitglieder einer Frankfurter Fangruppierung störten das Gesamtbild aus Mainzer Sicht erheblich. Neben den geplanten Blockfahnen enthüllten die Mainzer Anhänger unfreiwillig eine eingeschmuggelte Blockfahne mit weniger netten Grüßen aus Frankfurt.

polizeiAm 3. März wurden zwei jugendliche Anhänger des Hallerschen FC beim Einlass durch Sicherheitsdienst und Polizei in Zelten kontrolliert. Der HFC-Fanszene e.V. hatte in einer Stellungnahme das Vorgehen der Sicherheitskräfte kritisiert und eine Erklärung gefordert. Auch das Fanbündnis ProFans hat sich in einer Pressemitteilung dazu geäußert. Gestern gab dann die Polizei in einer Pressemitteilung ein Statement zu den Vorwürfen aus der Fanszene ab.

 

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