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Donnerstag, 09 Mai 2013 10:11

Aufstiegserinnerungen II

geschrieben von in Rundumbeobachtungen

Matchball am Samstag und die Fieberkurve steigt. Da hilft nur eins: Weitermachen wie angekündigt. Business as usual. Also weiter im Takt mit motivierender (oder tröstender) Nostalgie.

Mittwoch, 08 Mai 2013 19:16

Der SCF 2020

geschrieben von in Samstags auf der A5

Es folgt… ein grundschulaufsatzmäßiger Blick in die Zukunft, oder mindestens der Versuch. Vor 15 Jahren hätte ich für eine erfolgreiche Sieben-Jahres-Prognose schreiben müssen, dass wir Stadion, Trainer und Status als Fahrstuhlmannschaft behalten würden. Heute sieht das ein wenig anders aus.

Hinter der Nordtribüne

Wo wird der Sportclub in sieben Jahren seine Heimspiele austragen? Für die Antwort auf diese Frage braucht es nicht viel Fantasie, man muss nur Zeitung lesen. Aller Voraussicht nach werden wir in einem neuen Stadion am Rande des Freiburger Stadtflugplatzes spielen, mit zwei Zuschauerrängen und bis zu 35.000 Plätzen, wovon etwa 10.000 Stehplätze sein sollen. Die zwei spannendsten Fragen zum Stadion sind: Wird es eine bis unters Dach reichende Heim-Stehplatztribüne oder -kurve geben? Und wie wird das neue Stadion heißen? Ehrmann-Arena? Opel-Park? Oder vielleicht doch Achim-Stocker-Stadion? Mein Vorschlag an dieser Stelle: Nennt das Stadion doch mindestens für das erste Testspiel so, danach tut es von mir aus auch ein Sponsorenname. Hauptsache, wir Fans nennen das Stadion so, in den Medien kann dann gerne der offizielle Name zirkulieren. Der Name Achim-Stocker-Stadion wäre eine Würdigung der wichtigsten Persönlichkeit in der Geschichte unseres Sportclub. Dass sich Sponsorennamen bei den aktiven Fans sowieso nicht etablieren, sieht man am Beispiel Mainz, wo viele Fans anstelle von Coface-Arena lieber Stadion am Europakreisel sagen, obwohl es nie offiziell so hieß. Ein ganz anderer, sehr interessanter Vorschlag zur Namensgebung kommt übrigens von meinem Blogger-Kollegen Patrick.

Dienstag, 07 Mai 2013 14:53

Warum so weite Reisen?

geschrieben von in Allgemein

Diese Frage stellen sich immer wieder Menschen, die eine lange Auswärtsfahrt noch nie erlebt haben: Warum fahren Wochenende für Wochenende Fußballfans viele Stunden, um ein Fußballspiel zu sehen, was nur 90 Minuten dauert?

Oft habe ich als Fußballfan diese Situation,  auf der Arbeit, in der Schule oder unter Freunden erzähle ich, das ich am Samstag wieder die lange Auswärtsfahrt meines Klubs auf mich nehme. Und nicht selten werde ich dafür belächelt.  „Für 22 Mann, die hinter einem Ball herlaufen, willst du wieder fünf Stunden im Bus sitzen um dann bei Regen eine eventuelle Niederlage deiner Mannschaft zu sehen?“  Das ist zum Beispiel so eine Frage, der sicher nicht nur ich mich häufig stellen muss. Doch warum nehme ich diese weiten Wege auf mich, um die Mannschaft im Stadion zu unterstützen?

Vor einer längeren Fahrt zu einem Auswärtsspiel, bin ich immer total aufgeregt. Ich freue mich auf das Miteinander, auf das Gemeinschaftsgefühl im Bus, in der Bahn oder im Auto. Ich unterhalte mich mit anderen Fußballfans lange Zeit über das Spiel, über die Aufstellung, über lustige Sachen oder ich lasse noch mal das letzte Spiel Revue passieren. Es wird nie langweilig, es ist immer lustig.

Das erste Mal dabei gewesen, wollte ich  immer wieder mit Freunden oder auch Unbekannten im Bus sitzen und zusammen singen oder  mich unterhalten. Die Stimmung auf solchen Fahrten ist eigentlich immer gut, auch darauf freuen sich alle Mitreisenden.

Und dann dieser Moment, das Stadion endlich in Sichtweite , der Ausstieg  und die ersten Fangesänge unter freiem Himmel , einfach nur herrlich, ein Kribbeln im Bauch macht sich bemerkbar. Dann endlich im Stadion angekommen , erlebt man Sachen und Gefühle, die man vor keinem Bildschirm der Welt bekommt, wenn man auf dem Sofa das Spiel verfolgt, Herzklopfen, Herzrasen sind da nur Beispiele aus der Gefühlswelt eines Fußballfans. Das Gemeinschaftsgefühl, mit Gleichgesinnten im Block zu stehen, dazu die Stimmung zu erleben, lässt sich sonst nirgendwo kaufen.

Kommt die Mannschaft dann endlich zum Warmmachen aus der Kabine, und vor den eigenen Block , spüre ich das es gleich endlich losgeht und das Fußballherz schlägt höher. Den gegnerischen Fans wird gezeigt, dass wir da sind, dass wir präsent sind, das man den Auswärtssieg will.

Im Stadion kann ich Sachen erleben und machen, die ich zu Hause auf dem Sofa nicht so gut machen kann, und die alleine auch keinen Spaß machen: Das Gehüpfe, das Geschreie, danach wurde nicht nur Ich süchtig. Sich aufzuregen gehört selbstverständlich auch dazu, und im Stadion kann ich das besonders laut tun, ob sich der Ärger gegen die eigene Mannschaft, die gegnerische Mannschaft oder den Schiedsrichter  richtet, ist dabei nebensächlich. All das sind Gefühle und Dinge, die „normale“ Menschen nie verstehen werden, wenn sie es nicht selber mal erlebt haben.

Sicher hat jeder Fan seine eigenen Geschichten, Erlebnisse und Gefühle bei Auswärtsfahrten. Und sicher kann man auch ich mir besseres vorstellen, als  bei fünf Grad und Dauerregen ein schlechtes Spiel zu schauen, aber es treibt mich dann trotzdem wieder zu Auswärtsfahrten, weil ich immer die Hoffnung habe, das die eigene Mannschaft einen Sahnetag erwischt und wir im gegnerischen Stadion den Sieg feiern können.

Denn Auswärtssiege sind ja bekanntlich besonders schön.

 

Autor Robert Willeke ist 15 Jahre und bezeichnet sich selbst als fußballverrückt, spielt ium Verein und trainiert eine Jugendmannschaft. Robert ist Preußen Münster und ist Dauerkarteninhaber und Auswärtsfahrer beim SC Preußen Münster

 

Montag, 06 Mai 2013 15:52

Ausnahmezustand

geschrieben von in Bochum Blog

Dieses eine Wort drang durchs ganze Stadion, Dieses eine Wort beschrieb die unglaubliche Euphorie, die tatsächlich noch eine Schippe draufgelegt hatte seit dem Pauli Spiel. Dieses Wort, diese drei Silben waren der Ausdruck des 12. Mannes, der alles gab an diesem Nachmittag in Bochum, es war die 15000 Fähnchen, die vorher verteilt wurden, war die blaue Wand. Es war

AUSVERKAUFT.

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Seit dem Pokalspiel gegen Bayern 2011 drang dieser Begriff nicht mehr durchs Ruhrrstadion und wenn man ehrlich ist, beschreibt es trotz allem nicht das, was man erlebte, wenn man in der Menge stand. Oder als bei „das ganze Stadion hüpft“ auch das ganze Stadion hüpfte. Achso, außer die Kölner. Die rote Wand, die im Übrigen ebenfalls ziemlich imposant war, hatte zu diesem Zeitpunkt nämlich schon das Nachsehen. In der Ostkurve gab es daher zahlreiche Überläufer,die sich von der Stimmung einfach mitreißen ließen, obwohl sie für Köln waren. Warum auch nicht!

Irgendwie hatte man am Anfang das Gefühl gehabt, die Euphorie des letzten Spiels hätte einen kleinen Dämpfer, jetzt war es schon nicht mehr ganz so überraschend, dass es so voll war und naja, gegen Köln, da hatte man auch wenig Hoffnung. Dann das 0:1 und das war okay, denn es ist Köln und so...aber dann das 1:1 und plötzlich...brach es einfach los.

Es war eine riesige Welle der Begeisterung und Köln ging einfach unter. Es war gleichzeitig die Erleichterung, die Ungläubigkeit und die pure Freude, die sich im Stadion breit und die Kölner Fans still machte.

Natürlich, das klingt jetzt als wäre Köln spielerisch unterlegen gewesen. Nein, das kann man nicht so sagen und bis zur letzten Minute war noch alles drin. Ein Ausgleich wäre für den VfL auch großes Kino gewesen. Aber der Sieg, der war unbeschreiblich.

Nur Schalke-Fans können nachvollziehen, wie panisch man sein kann, wenn ganze fünf Minuten Nachspielzeit angezeigt werden, wenn es im Spiel gerade um alles geht. Nachgespielt wurden dann übrigens 7,5 Minuten, dieses Mal aber mit einem Happy End in Blau-Weiß. Als gegen Ende sogar eine „Wir bleiben drin“-Version des Ur-Pott-Lieds, dem Steigerlied gesungen wurde, war das aber alles vergessen.

So soll es bleiben! Noch sind wir nicht 100% drin geblieben, aber viel fehlt nicht! Machen wir aus dem letzten Spiel eine große Klassenerhalts-Party und toppen wir Samstag nochmal! Danach gibt’s blaue Haare: Peter liebt den 12.Mann, der 12. Mann liebt Peter!

Bochum Schal: ab 8 Euro
Karte fürs Stadion: ab 11 Euro
Den 1. FC Köln schlagen, obwohl niemand so recht dran geglaubt hat: UNBEZAHLBAR

Wir bleiben drin!

Eure Nadine

Babbel, Benitez, Büskens, di Matteo, Favre, Heynckes, Jol, Labbadia, Moyes, Olsen, Schuster, Streich, Tuchel, Veh und Wenger sind in alphabethischer Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit die Trainer, die im letzten halben Jahr bereits von den Medien mehr oder minder lautstark und fix mit Schalke in Verbindung gebracht wurden. Insofern dürfte uns der derzeitige Hype um die angebliche Verpflichtung des „Tigers“ Stefan Effenberg eigentlich nicht mehr erschrecken. Mir läuft es trotzdem eisig kalt den Rücken runter, wenn ich von unseren Verantwortlichen Aussagen wie „Ich wünsche mir das Bayern-Gen für Schalke“ (Heldt) lese.

Auch das nahezu augenblicklich einsetzende Lob-Gejaller ehemaliger bayrischer Weggefährten von Effenberg (von Kahn über Rummenigge bis hin zu Beckenbauer meldeten sich alle zu Wort) macht mich eher misstrauisch: Wenn der  liebe Stefan doch so ein supidupigeiler Winnertyp ist, warum behaltet Ihr ihn dann nicht selber?! Schalke ist KEIN Idiotenhügel für ausgediente Bayernstars! Und wenn der Tiger doch so auf einen Trainerjob brennt und jederzeit bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, warum hat er dann nach dem Ende seiner aktiven Karriere fast ein Jahrzehnt verstreichen lassen, bis er den Trainerschein machte und sich stattdessen lieber damit beschäftigt, möglichst publicitywirksam seiner Ische die Zunge in den Hals zu stecken und ein bisschen den Sky-Cokommentator zu mimen?!

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Nun kann es uns zwar grundsätzlich egal sein, welche privaten Vorlieben ein Trainer pflegt, aber ich persönlich muss neben dem ganzen „Skandal“-geschrei, das uns eh zuverlässig an den Hacken klebt, nicht noch einen Trainer haben, der regelmäßig in den Klatschspalten auftaucht. Sehr viel wichtiger ist aber die fehlende sportliche Qualifikation:

Effenberg. Hat. KEINE. Erfahrung. Als. Trainer. Nichts, null, nada, niente. Und da reicht es für einen Club mit CL-Ambitionen eben nicht aus, wenn man vor mehr als einem Jahrzehnt unbestritten ein sehr guter Fußballer war und mit einigen hervorragenden Trainern zusammengearbeitet hat. Erfolg als Spieler garantiert noch lange keinen Erfolg als Trainer (Loddar wird es bestätigen können, auch Olaf Thon hat da sicher eine Meinung zu) und umgekehrt. Mit Jürgen Klopp war der derzeit wohl beste Trainer der Liga zu seinen aktiven Zeiten bestenfalls Zweitligadurchschnitt.

Alle, die jetzt Effenberg pushen wollen, verweisen auf seine Leaderqualitäten – daher meine Frage: Wo bitteschön hat er die denn außerhalb des Platzes jemals bewiesen? Die „Initiative Borussia“ ist jedenfalls kläglich gescheitert und anstelle von Nehmerqualitäten kam beim Abgang eine Menge beleidigte Leberwurst durch.

BassettraurigKellerkApropos Nehmerqualitäten: Wir haben einen Trainer, der genau diese bereits bewiesen hat. Jens Keller hatte eigentlich bei Medien wie Fans keine Chance, aber die hat er genutzt, obwohl direkt kübelweise Häme über ihm ausgegossen wurde. „Mit Keller in den Keller“ und „Das Gesicht der Krise“ waren nur einige der Schlagzeilen, mit denen er bedacht wurde – er hat sich davon nicht beirren lassen und kontinuierlich Punkte gesammelt, die Schalke zur drittbesten Mannschaft der Rückrunde machten (mehr war angesichts der Form der beiden Unaussprechlichen und unseres Verletzungspechs nicht drin) und gute Chancen auf den wichtigen CL-Quali-Platz lassen. Ja, er guckt immer wie ein trauriger Basset, dem man gerade sein Futter geklaut hat, und ich hätte auch nichts gegen eine etwas mitreißendere Mimik einzuwenden. Aber er ist bereits deutlich lebhafter am Spielfeldrand geworden – und sämtliche Signale aus der Mannschaft und von Trainingskiebitzen weisen darauf hin, dass er die Mannschaft vernünftig anspricht und erreicht und das sollte wichtiger sein als ein möglichst großspuriges Auftreten vor den Kameras dieser Welt. Wir haben bereits genug verbal Inkontinente in unseren Reihen, wie man bei der Trainersuche „wir wissen, mit wem wir zusammenarbeiten“ – „ach was, es ist noch nichts entschieden“ wieder einmal beispielhaft sehen konnte. Dann lieber die zurückhaltenden, aber durchaus witzigen Antworten von Keller, der die Journalisten bei der Frage nach Effenberg cool beschied „er kann sich ja dann neben Veh setzen!“ Bei den teilweise grotesken Spekulationen um seinen Job und den wenig zielführenden Aussagen von Heldt und Tönnies wäre längst nicht jeder so relaxt geblieben. Und der preisgekrönte Film „Schiffbruch mit Tiger“ ist erst einige Monate alt, da muss Schalke noch kein Remake drehen.

Keller hat sich durch sein beharrliches Arbeiten in den letzten Monaten den Respekt vieler Schalkefans erworben, er kennt die Mannschaft, die hochtalentierte B-Jugend und das Umfeld – und zu Guter Letzt dürfte er trotz seiner Trainererfahrung deutlich billiger sein als Stefan Effenberg, Geld, das Schalke gut gebrauchen kann. Zudem garantieren auch andere, größere Trainernamen keinen Erfolg im Schalker Biotop. Die Frage, ob Jens Keller der Richtige ist, ob man ihm zutraut, Schalke zu trainieren, kann nicht von Platz 4 oder 5 abhängen. Und es wäre wirklich einmal an der Zeit, einen Trainer, der bereits ansatzweise beweisen konnte, dass er „Schalke kann“ einmal kontinuierlich arbeiten zu lassen und nicht wieder beim kleinsten Gegenwind oder bereits vorauseilend einzuknicken, um mit vermeintlich „großen Lösungen“ spektakulär und teuer auf die Schnauze zu fliegen. Ein Basset brüllt vielleicht nicht so furchteinflößend wie ein Tiger, dafür ist er ausdauernder und familientauglicher – und endet seltener als Bettvorleger.

PRO JENS KELLER AUF SCHALKE!

Blau-weiße Grüße

Susanne Blondundblau

„Mer schaffet des!“ - Rundumbeobachtungen

Freitag, 03 Mai 2013 20:40

Ein Kessel Buntes - Mai 2013

geschrieben von in Jochen G

Nun sind doch glatt schon wieder drei Wochen vergangen seit dem ich meinen letzten Beitrag schrieb. Deshalb heute mal ein wenig Aufarbeitung der liegen gebliebenen Erinnerungen, Meldungen und Sonstigem der letzten Wochen.

 

Sportlich

Auswärtsspiel Aue

Ein Kessel Buntes 20130503 2Hatten wir Anhänger des 1. FC Kaiserslautern noch nach dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln gehofft, dass nun endlich der Knoten geplatzt, der Bock umgestoßen, eine Reaktion der Mannschaft erfolgt sei, bezogen wir ja prompt eine Woche (und drei Tage) später die Haue in Aue. Zumindest Haue in Form der medialen Reaktion auf ein 1:1 gegen eine auf neun Spieler vom Schiedsrichter reduzierte Auer Mannschaft, die sich mit letzter Kraft und dem Aufbäumen gegen die drohende 1:0 Niederlage zur Wehr setzte. Es kam, wie es kommen musste. Der 1. FCK kassierte den Ausgleich und erntete den Spott der Fußballmedien. In Köln wird man wohl nicht nur ein Fass aufgemacht und dieses dem Fußballgott geopfert haben.

 

Heimspiel Paderborn

Am Wochenende drauf, zur besten Schweinebraten mit Klößezeit, also der Anstoßzeit der zweiten Liga um 13:30 Uhr, sollten die “roten Teufel” dann eine Reaktion zeigen. Schrumpft man das Spiel auf das Ergebnis zusammen und sieht nur die Zusammenfassung im Fernsehen, so mag der 3:0 Erfolg über den SC Paderborn sicher sehr eindeutig ausgesehen haben. Im Stadion selbst und über die gesamte Spieldauer war diese Eindeutigkeit allerdings nicht wirklich auszumachen. Es waren tolle Spielzüge, die zu den drei Toren geführt haben. Aber drei Spielzüge sind nicht 90 Minuten. Letztendlich ist es aber egal. Drei Punkte sind drei Punkte und keiner fragt, ob und wie sie gewonnen wurden. Wäre da nicht …