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Freitag, 10 August 2012 00:11

Der Fußball lebt von Identifikation

geschrieben von

bvbEs ist schon bewundernswert, wie abhängig Fußballvereine von Ihren Identifikationsfiguren sind. Nicht das viele Geld oder das Interesse an einem Verein spornt die Mitarbeiter zu Höchstleistungen an, sondern die Menschen, die mit Ihnen arbeiten.

Das kommt euch Fremd vor? Schade! Bei meinem Verein, Borussia Dortmund, wird diese Philosophie bis zu den Fußspitzen gelebt. Jeder Fan kann sich mit dem Verein zu 100% identifizieren und auch die Mitarbeiter sind euphorische Fans. Sucht man beim BVB nach Identifikationsfiguren, wird man sofort im Management fündig, in dem Rauball, Watzke und Zorc tätig sind, die allesamt eine bewegende BVB Karriere hinter sich haben. So viel Herzblut wird man mit einem externen Management nicht mal ansatzweise erreichen.

Ein Journalist sagte einmal, das in Dortmund der Fußball gelebt wird, das in Dortmund die Menschen einem das Gefühl geben, der wichtigste Mensch der Welt zu sein. Fahre als neutraler Fan einmal nach Wolfsburg, Leverkusen oder Berlin. Es sieht aus, wie eine ganz normale Stadt. Die Floskeln die jetzt kommen klingen vielleicht etwas überholt, aber dann fahrt bitte mal nach Dortmund. Ab dem Ortsschild „Dortmund“ werdet Ihr sehen, das der Fußball die wichtigste Attraktion der Stadt ist. Der Bürgermeister der Stadt ist seit Kindheitstagen BVB Fan, ein anderer Bürgermeister würde auch kaum eine Chance haben gewählt zu werden. Die Pastoren der Kirchen predigen mit BVB Schal und beim Bäcker bekommt man Amerikaner mit BVB Logos. Wer das für verrückt hält wird auf staunende Gesichter treffen, die sich denken „ist doch ganz normal“.

Mit Jürgen Klopp hat der BVB nicht nur einen guten Trainer bekommen, sondern auch einen Menschen, mit dem sich die BVB Fans identifizieren können. Er ist bodenständig, humorvoll und gelassen. Er lebt den Verein und das macht Ihn so sympathisch, auch in anderen Fanlagern. Aber mit Lars Ricken, Siggi Held, Teddy de Beer und Norbert Dickel arbeiten weitere BVB Legenden beim BVB. Möchte man unser Westfalenstadion mal besichtigen, bekommt man nicht einen Führer, der seine Informationen aus einem Buch hat, sondern einen sehr authentischen Ex-BVB Spieler mit Aki Schmidt, der viel über den BVB erzählen kann und auch mal aus dem Nähkästchen plaudert. Er kam 1956 zum BVB und ist uns bis heute treu geblieben.

Schaut man mal zu den Fanbeauftragten des BVB wird man feststellen, das dort vier Mitarbeiter sitzen, die selbst in Fanclubs und Ultragruppierungen aktiv waren. Da sitzen nun der Versicherungskaufmann und die Bankangestellte von Nebenan und betreuen uns BVB Fans.Klar darf mit Siggi Held eine BVB Legende im Mitarbeiterteam nicht fehlen, wieder eine Identifikationsfigur.

Ohne Identifikation lebt ein Verein doch nur vom Event selbst, nehmen wir als Beispiel die TSG Hoffenheim. Ja ich weiß, ein gern genommenes Beispiel wenn es um fehlende Tradition und das Fehlen anderer wichtiger Werte geht. Aber was ist denn da noch los, wenn Hoffenheim mal in die 2.Liga absteigt? Da bringen auch die Propaganda Kinofilme von Dietmar Hopp nichts mehr, mit denen er versucht, Integration zu erzwingen. Oder mach in Wolfsburg mal das VW Werk zu? Dann kannste die Oberränge zumachen, dann kommt keiner mehr.

Die erfolgreichen Vereine, wie Bayern, Schalke, Bremen, Stuttgart, Gladbach, Hannover und der BVB haben allesamt Identifikationsfiguren und es funktioniert. Bei Bayern sind Hoeneß, Rummenigge, Breitner, Beckenbauer und Scholl mit Leidenschaft dabei. Schalke hat mit Huub Stevens wieder einen Trainer bekommen, mit denen sich Fans und Spieler identifizieren können, Bremen hat Thomas Schaaf, Stuttgart Bobic und Staudt und wenn man mal nach Gladbach guckt, haste da einen Uwe Kamps. Erfolg kann man sich nicht kaufen. Du brauchst Charakterwerte in einem Verein um Titel zu gewinnen, um treue Fans an deiner Seite zu haben und um die Liebe zum Fußball so intensiv wie möglich ausleben zu können.

Das Gefühl kennen viele Fans und viele werden sich angesprochen fühlen, bis runter zu den Kreisligisten. Ich liebe meinen Vereinen Borussia Dortmund, ich habe Höhen und Tiefen mit Ihm erlebt und keine Frau auf dieser Welt könnte es schaffen, diese Liebe kaputt zu machen. Mich kann man nur mit dem BVB lieben oder gar nicht. Bisher hat das aber gut geklappt.

Donnerstag, 09 August 2012 23:35

Jetzt wird's heiß...

geschrieben von

Fast ein wenig makaber, meinen Kommentar aufgrund der letzten brisanten Ereignisse so zu titulieren. Eigentlich wollte ich das Thema Pyro, Gewalt und Polizei mal ruhen lassen. Ich weiß es nervt immer über dasselbe zu reden, aber nicht die vermeintliche ständige veränderte Aktualität und ach so tolle Abwechslung prägen meine Meinung, sondern die Nachhaltigkeit und Wichtigkeit. Während ich in vielen Fanberichten, Kolumnen, Interviews oder Diskusionen mich für „Pro-Pyro“, eingesetzt habe, ist nun Schluss mit Lustig, na ja fast.
Freunde der Nacht, aufgrund der dummen und primitiven Geilheit auf Gewalt, den unmenschlichen Beleidigungen Polizisten gegenüber und dem rücksichtlosen Werfen von bengalischen Feuern auf MENSCHEN, sehe ich unsere Fankultur in Gefahr.

Donnerstag, 09 August 2012 00:17

Bielefelds Blog geht an den Start

geschrieben von

arminia-bielefeldWenn sich ein Blog über Arminia Bielefeld ankündigt, macht er das mit einer Standardsituation: Bielefeld gibt es nicht! Alles nur Verschwörung!

Alles Quatsch! Es ist gar nicht so lange her, da konnten wir Arminen uns vor Ort davon überzeugen, dass der Rasen im Dortmunder Westfalenstadion darunter leidet, dass er im Schatten der Tribünen liegt. Aktuell stellen wir fest, dass die Tribünen auch nach außen Schatten spenden, nämlich auf das Stadion Rote Erde, in dem unsere Blauen bei der U23 des BVB antreten. Statt Schnitzel von der Cateringstation gibt es Bockwurst aus dem Glühweintopf. Das kann sich noch nicht mal eine Verschwörung ausdenken.

2009 sind wir aus der Bundesliga abgestiegen. In der folgenden Zweitligasaison sickert irgendwann durch, dass der Club Zahlungsschwierigkeiten hat. Hängt irgendwie mit dem Umbau der Osttribüne unserer Alm zusammen, irgendwo wird ein Ego-Trip der Vereinsführung vermutet, auf jeden Fall hat sich irgendwer verzockt. Es gibt Punktabzug, der die letzte Chance auf den direkten Wiederaufstieg verbaut. 2010/2011 ist die Finanzkatastrophe Realität. Die Mannschaft wird abgespeckt und hat von Anfang an keine Chance in der Zweiten Liga. Die personelle Umstrukturierung der Vereinsführung läuft so chaotisch wie die Versuche einer finanziellen Restaurierung, immer schön vor den Kameras und Schreibblöcken einer begeistert berichtenden Lokalpresse und eines weniger begeistert teilnehmenden Umfeldes. Wie es sich für Finanzkrisengeschüttelte gehört, nimmt Arminia einen Rettungsschirm in Anspruch und schafft sich in einer Stadiongesellschaft eine eigene "Bad Bank", die mittlerweile 30 Millionen Miese abarbeiten soll. Jetzt gibt es ein neues, herrlich unaufgeregt und vor allem herrlich leise arbeitendes Präsidium. Die Zeichen stehen auf "sowas Ähnliches wie Neuanfang", auch sportlich. Nach derben Startschwierigkeiten hat die Mannschaft noch eine ordentliche Drittligasaison 2011/2012 gespielt. Vor drei Wochen sind wir in die neue Saison gegangen. Die Mannschaft ist nach vier Spielen ungeschlagen und hat gerade einen Herzinfarktsieg gegen Saarbrücken und einen Dreier in Offenbach gelandet. Mal schauen, was wird.

Die aktuelle Situation ist nur Ausschnitt einer bewegten Vereinsgeschichte. Die letzten 50 Jahre ist Arminia fröhlich durch die höchsten drei deutschen Spielklassen gehüpft. Zwei Halbfinals im DFB-Pokal stehen ebenso zu Buche wie der zweifelhafte Titel des Bundesliga-Rekordabsteigers (geteilt mit dem 1.FC Nürnberg). Das ständige Hoch-Hinaus-Wollen ist ebenso so typisch für den Club wie das ständige Voll-auf-die-Schnauze-Fallen, aber auch das Immer-wieder-Aufstehen. Das alles mitzuerleben verlangt einem Fan eine Menge ab, sorgt aber auch dafür, dass man Arminia herrlich lieb haben kann - und irgendwie auch muss. So singen wir Fans die populärste Arminen-Schmähung ("Ostwestfalen, Idiooooten...") freudig mit. "Ey, dat is' Arminia" hört man auf dem Block genauso oft wie "Oh, wie ist das schön" oder "Wir ham die Schnauze voll". Ich selber gehe seit Dezember 1986 zu Arminia. Ich habe miterlebt, wie sie sang- und klanglos 0:2 gegen Rot-Weiß Lüdenscheid verloren, aber auch, wie sie den FC Bayern mit 3:1 von der Alm fegten.

Und von Arminia und vom Armine sein werde ich ab jetzt auf fankultur.com berichten. Von der Bockwurst aus dem Glühweintopf. Von dem Typen hinter mir, der bei Olympia Feldhockey geguckt hat und lautstark die Einführung der "kurzen Strafecke" beim Fußball fordert, Begründung: "Für Arminia wäre das ein Vorteil". Und wenn es Bielefeld tatsächlich nicht gibt und das alles doch eine Verschwörung ist... nun, dann werdet Ihr ab jetzt von der Verschwörung infiltriert. Kritik, Anregungen und Ergänzungen sind erwünscht!

Ich habe übrigens bei Olympia Rudern geguckt und fordere die Einführung von Paddeln beim Fußball. Für Arminia wäre das ein Vorteil! Ganz bestimmt!

Donnerstag, 09 August 2012 00:15

Kaiserslauterns Blog legt los

geschrieben von

fc kaiserslauternAuch dieses Jahr war die Sommerpause wieder lang und quälend. Hinzu kam ein Spannungsbogen, der für mich ganz besonders fies wirkte.

Durch den vollkommen verdienten Abstieg unseres geliebten Vereins wirkte die sonst so schrecklich erscheinende Sommerpause wie ein Segen, was einen aber unbedingt misstrauisch machen sollte. Und tatsächlich hatte ich anfangs das Gefühl, diese Pause meine es gut mit mir, sie gab mir Zeit mich von allem was ich Schlimmes in den letzten Monaten erlebt hatte etwas zu erholen. Als ich gerade wieder so weit war mich für ungefähr eine Stunde am Tag wieder langsam mit Fußball zu beschäftigen, gab man mir die Möglichkeit über vollkommen unbedeutende Länderspiele wieder Stück für Stück in das Gefühl „Fußball“ zu kommen. Es gab Sieger und Verlierer und ich bekam langsam wieder ein Gespür dafür, dass vor dem Spiel tatsächlich theoretisch jeder gewinnen kann, ganz so wie es im Fußball immer war und ganz anders als es mir die letzten traumatischen Monate immer und immer wieder gezeigt haben.

Ich gab mir also große Mühe die Europameisterschaft mit Begeisterung zu verfolgen, ärgerte mich mit unglücklichen Verlierern und freute mich mit verdienten Gewinnern. Ich hatte das Gefühl auf einem sehr guten Weg zu sein, Fußball schauen ohne Angst ging wieder, die Zweite Liga schien noch ganz weit weg und am nächsten Tag kommt wieder ein Spiel, in dem es einen Gewinner geben würde für den ich mich dann freuen könnte. Genau an diesem Punkt war ich dem ganzen Schwindel verfallen und merkte es erst, als das Turnier vorbei war.

An den Tagen nach dem Finale wurde mir bewusst, dass der Fußball in dieser Form für mich leider nur ein Spiel war, er konnte mir nichts geben. Ich konnte meine Favoriten nach jeder K.O.-Runde aktualisieren, jedes Ausscheiden hatte ich bis ungefähr zehn Minuten nach Spielende verarbeitet und auch ein Sieg hatte keinen echten Wert.

Nach dieser Erkenntnis war ich wieder bereit mich gründlich mit allen unnötigen Meldungen, Spekulationen und Zahlen rund um den FCK zu beschäftigen. Und jetzt sollte alles sehr schnell gehen, die ersten Testspiele kamen und als endlich die neue Dauerkarte im Briefkasten lag, wusste ich, dass es fast geschafft war. Die Vorfreude wurde immer größer und endlich stand der erste Spieltag der Zweiten Liga an. Leider hatte unser FCK das undankbare Montagsspiel und aufgrund des exklusiven „Alleinstellungsmerkmales“ der Zweiten Liga wurde der erste Spieltag auf gefühlt eine Woche gezogen, was dieses Wochenende zu einem der längsten der letzten Jahre werden ließ. Und trotzdem kam der Montag irgendwann...

Ausgeschlafen war ich an diesem Morgen bereits um Sieben und begann nun damit allen Menschen in meinem Umfeld und mir selbst natürlich kräftig auf die Nerven zu gehen. Als sich gegen Mittag dann auch endlich ein paar exquisite Mitglieder unserer gewohnten Reisegruppe bei mir versammelten, begannen wir in großer Hektik alles zu packen und schnell los zu kommen. In Lautern waren wir dann um Vier. Über vier Stunden Zeit also um sich mental und körperlich aufzuwärmen, was bei warmen Temperaturen und kaltem Bier schnell Erfolg zeigte.

Zum Spiel selbst möchte ich jetzt eigentlich gar nicht mehr so viel sagen. Wir brauchten eine ganze Halbzeit um in dieser Liga anzukommen. In der zweiten Halbzeit schien es, als wolle der FCK nun der Liga einige seiner Tugenden vorstellen. Nach der Pause lag man schnell 0:2 hinten und damit war die Einleitung für ein schönes Betzeerlebnis geschrieben. Der Anschlusstreffer wurde erzielt und jetzt konnte das Stadion seine ganze Wucht entfalten. Spätestens zum Ausgleich hatten wir eine Lautstärke erreicht, von der wir bereits aus vielen Erfahrungen wussten, dass sie fast zwangsläufig zu einem nächsten Tor führt. Wie es sich für eine wirklich gute Geschichte gehört, war das Finale einem jungen Debütanten vorbehalten, der uns schon das ganze Spiel über viel Freude machte. Er erledigte seine Aufgabe mit Bestnoten, gute Annahme und direkt vor der Kurve mit einem trockenen Schuss die Führung erzielt. Klasse! Der Jubel war fantastisch, gefühlte zehn Sekunden regnete es Bier und wir flogen die Tribüne rauf und runter. Dummerweise sollten diese Treffer laut Drehbuch frühestens in der 89. Minute fallen, aber irgendwer musste unseren jungen Mann fünf Minuten zu früh zu seinem Auftritt gescheucht haben. So kam es, dass wir noch den Ausgleich kassierten und leider immer noch nicht über den ersten Heimsieg seit Oktober 2011 jubeln durften.

Dennoch fuhren wir an diesem Abend glücklich nach Hause. Wir hatten endlich wieder unsere roten Teufel spielen sehen, wir hatten echten Fußball erlebt und wir dürfen uns direkt auf das nächste Spiel freuen.

Mittwoch, 08 August 2012 00:19

"Markenbotschafter" und ihre Botschaft

geschrieben von

markenbotschafterPaul Breitner, offizieller „Markenbotschafter“ des FC Bayern sorgte kürzlich für Schlagzeilen. Für „kindisch und lächerlich“ hält er die vermeintliche Tiefstapelei der - zumindest auf nationaler Ebene - aktuellen Nummer Eins des deutschen Fußballs - Borussia Dortmund.

„Markenbotschafter“ und ihre Botschaft. Welche Botschaft hat Herr Breitner im Sinne des FC Bayern? Eigentlich ist das: „Mia san Mia“ - das Leitbild des FC Bayern. Das Selbstverständnis, die unangefochtene Nummer Eins zu sein. Getreu dem Motto: „Mitleid bekommst du geschenkt, Neid musst du dir erarbeiten.“ Viele Sticheleien der Bayern deuten momentan darauf hin, dass sich der Klub aus dem Ruhrpott eine Menge Neid erarbeitet hat. So zumindest die versteckte Botschaft von Herrn Breitner.

Dienstag, 07 August 2012 00:31

Täglichh grüßt das Murmeltier

geschrieben von

hertha berlinHallo Herthafans,Fussballfans aus Deutschland!

Es ist schon 3 Tage her und immer noch schwirrt mir dieses Spiel im Kopf herum. Soll man enttäuscht sein weil man zwei Punkte verlor? Oder sollte man sich über das 2-2 freuen, weil Allagui gerade so das Unentschieden in der 88 Minute sicherte.

Die Mannschaft begann ordentlich, spielte sich viele Chancen heraus wie beim Testkick gegen Juventus, aber verpasste es wieder einmal diese zu nutzen. Oben drauf wurde ein klarer Handelfmeter von Herrn Aytekin nicht gegeben. Ohne Kommentar. Wie es auch in den letzten Monaten nutzten es die Gäste klar aus, nach einem Stellungsspiel von Schulz waren die Paderboner links durch, Pass nach innen und drin war das Ding. Das erste große Schweigen in der Kurve, die gerade nicht ihren besten Tag erwischt hatte aber immer vollgass gab um ihre Jungs auf dem Rasen nach vorne zu peitschen. Dann war auch schon wieder Halbzeit und man hörte auch wieder viele Berliner tuscheln und "nüscht" hat sich verändert. Was man vielleicht noch sagen sollte, Patrick Ebert wurde vor dem Spiel verabschiedet. Er spielte 14 Jahre bei Hertha BSC. Das Danke klemmen wir uns, die meisten werden wissen was in Nürnberg passiert ist, einfach nur gleichfalls, du ewiges Talent!!

Was gibt´s sonst noch zu sagen, Hertha machte dann den Ausgleich durch einen starken Schuss vom eingewechselten Samba- Brasilianer Ronny. Es kam wie es kommen musste nach einem angeblichen Foul von Roman Hubnik im Strafraum pfiff Aytekin Elfmeter. Also mal ganz ehrlich, wenn man dafür Elfmeter gibt, dann haben wie jeden Spieltag 100 Stück. Bums 1-2 Paderborn. Was soll man auch noch dazu sagen. Der DFB macht sich immer lächerlicher, ob es die Leute dort ganz oben sind oder die kleinen Schiedsrichter, ohne Worte. Da war aber noch jemand, Rooooooony ! Der einfach den nächsten Freistoß auf das Tor knallt, Kruse konnte ihn nur abwehren, da stand Allagui wo ein Stürmer stehen muss und haut ihn rein. Es keimte nochmal Hoffnung auf in der wiedererwachten Ostkurve aber sie blieb aus.

Fazit : Trotz Liga zwee alle zu Hertha BSC!

Dienstag, 07 August 2012 00:25

Fankultur Braunschweig - Wenn man selbst Teil der Choreo ist

geschrieben von

fankultur-freiheitMit einem breiten Grinsen schreibe diesmal nicht nur ich, sondern auch eine Löwin aus der Kurve, die zu den Stammkräften der Braunschweiger Stimmungs- Elite gehört. Die Fans, das ganze Umfeld und Team sind sehr erleichtert, das erste Heimspiel der Saison vor toller Kulisse mit drei Punkten belohnt zu haben. Braunschweiger Nächte können lang werden und so früh sich die Kölner schon am Samstag Abend in unserer City sehen ließen, um so länger feierten anschließend einige Löwen den Sieg gegen die Rhein-Metropole.

Da ja nicht nur Fußball- sondern auch Fanspirit um unseren heiligen Fußball-Tempel zelebriert und ernst genommen wird, war die Choreographie der Ultra-Cattiva´s BS und sicherlich ein Highlight in Sachen Fankultur – auch unter Beteiligung anderer Fans! Bilder dazu auf meiner Hompage.