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Dienstag, 12 Januar 2016 09:09

(Ent)Zündung! – Arminia 2015

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Jahresrückrundumbeobachtungen

Es gibt ein Wort des Jahres. Es gibt ein Wort des Jahres für Jugendliche. Gäbe es ein Wort des Jahres für Arminen, wäre die Wahl in 2015 einfach gewesen: „Gänsehautentzündung“. Doch war 2015 nicht nur der Heldenritt der Blauen im DFB-Pokal (kriegt einen eigenen Abschnitt im Text). Wieder einmal steckte jede Menge (Ent)Zündung in den vergangenen zwölf schwarzweißblauen Monaten. Ein Rückblick auf Inflammationen, Infektionen, Emotionen, Situationen und Unentschieden.

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 Fehlzündung und Vollzündung

Der DSC kam mit fünf Zu-Null-Siegen in die Winterpause und war souveräner Tabellenführer. Rückrundendauerkarten wurden verkauft wie Berliner bzw. Pfannkuchen an Silvester. 6.000 Saisontickets waren es zu Jahresbeginn, Arminias Drittligarekord. Hibbelich warteten wir darauf, daß es weiter ging. Schließlich stand zu Beginn gleich das Nachbarschaftsduell in Osnabrück an. Und da...ging nichts weiter. Eine Schneekatastrophe hatte die Bremer Brücke außer Gefecht gesetzt. Na gut, also noch eine Woche unfreiwillige Winterpause. Und dann...ging es wirklich weiter und es ging nichts.

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Nach den ersten drei Halbzeiten des Jahres 2015 lag Arminia mit 1:5 zurück. Beim 0:3 in Kölns Südstadt waren die Ketchuptütchen, zur Halbzeit im Spitzenspiel gegen Duisburg die Pommes alle. Normalerweise hätten wir alles in Frage gestellt, den Aufstieg, Sinn und Unsinn von Pokalteilnahmen (kriegt einen eigenen Abschnitt), den Trainer, die Stadt, die Pommes...Dann köpfte Fabi alles in der Meidericher Defensive zu Splittern und sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für den 4:2-Sieg. Unter der Woche ging es dann doch nach Osna. Vorverkaufsregeln, Sicherheitsbestimmungen wurden mit einer solchen Kompetenz praktiziert, daß...alle Arminen da waren, wo sie auch ohne Kompetenz gewesen wären. Die Mannschaft brach über die Bremer Brücke herein wie Motörhead (*schnüff*) über ein Kaffeekränzchen. Einmal Mü und zweimal Fabi, das Ding war nach 20 Minuten durch. Dann nochmal Lorenz. Der Gästesteher war ein Moshpit, dem Lemmy (*schnüff*) applaudiert hätte.

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Zum Ende dieser zur „Woche der Wahrheit“ hochgefeierten sieben Tag im Februar gewann Arminia als erste Mannschaft der Saison bei den Stuttgarter Kickers. Auswärts folgten schwächere Auftritte im kleinen Dortmund und im kleinen Stuttgart. Haching kam, nahm vier, ging. Spannendes 3:2 gegen Rostock. Am Ostersamstag besiegte Arminia Cottbus mit 3:0. Wir sangen „No Limit“ und brüllten „Spitzenreiter! Spitzenreiter!“- fast schon als Ritual. Was macht ein Trainer, wenn er Hunger hat? Er greift zum Käsebrötchen. Deswegen stehen sie ja da. Nachdem wir von Ketchup und Pommes so enttäuscht wurden, feierten wir Nobbys Käsebrötchen. Eine kleine Backstage-Geschichte dazu hier.

Verdacht auf Langzeitentzündung

Festzuhalten bleibt: Wenn Arminia Pokal spielte (kriegt einen eigenen Abschnitt im Text. Gleich. Geduld.), waren die Beine im Spiel drauf doch etwas müde. Wie zum Beispiel beim 0:2 in Dresden. Aber wie war es schon vor 20 Jahren? Wenn Arminia es schafft, in der Rückrunde die Taubenträger zu schlagen, dann steigen sie auf. Gut, sie steigen auch auf, wenn sie 1:1 spielen, aber wenn sie gewinnen, steigen sie nachhaltig auf. Anyway, das Derby gegen Münster stand an. Und da fand Arminia nur sehr schwer rein. Zur Halbzeit führte Berg Fidel verdient mit 1:0. Erst mit dem Ausgleich durch Junglas kam die Stimmung in Fahrt, dann allerdings so richtig. No Limit nicht abgesungen, sondern gebrüllt. Nach Börners Siegtreffer hüpfen sogar die Arminen auf der Nordtribüne. Derbysieger, Derbysieger!

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Heimsieg! Kurz vor dem Tag der Heiligen Hildegunde von Schönau. Es sollte bis kurz vor dem Tag des Heiligen Nikolaus von Myra dauern, bis der nächste Heimsieg...ach, egal. Münster war aus dem Aufstiegsrennen, Arminia bog mit sechs Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz auf die Zielgerade der Saison ein. Nachdem Fabi in Erfurt schon schönheitspreisverdächtig eingenetzt hatte, wurde Hemleins 800-Meter-Schuß zum 3:0 das Tor des Monats April. Versetzt Euch in Alarmbereitschaft, Ihr abstimmungsfreudigen Online-Arminen! Locke kann das Tor des Jahres 2015 geschossen haben. Hat wahrscheinlich sogar die „4“ im Voting!

Gegen Holstein Kiel hatte Arminia wahrscheinlich Matchball. Eigentlich war man zu diesem Zeitpunkt schon aufgestiegen, aber das weiß man erst, wenn man die Abschlußtabelle im offenen Browserfenster hat. Das hatten wir im Frühling natürlich nicht. Aber wir hatten den Tabellenrechner im Browserfenster, rechneten wie irre und stellten fest: Gegen Holstein Kiel hatte Arminia wahrscheinlich Matchball. Über 24.000 Zuschauer wollen den Vielleicht-Showdown miterleben. Sie sahen ein spannendes und leistungsgerechtes 2:2 und – keinen Showdown.

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Rund um die Alm herrschte Aufstiegsfieber. Nächster Matchball in Wiesbaden. Die Arminen machen sich in Massen auf und das Stadion, das so aussieht wie es heißt (wie ein Putzschwamm) zur Heimarena. Wackliges 1:1, Matchball ins Netz gehauen (irgendwie unpassender Tennis-Vergleich). Das Umfeld war fiebrig, die Mannschaft nach dem Spiel sauer. Keine guten Vorzeichen. Nächster Matchball gegen den frei weg spielenden Absteiger aus Regensburg. Und man merkt die Anspannung auf der Alm. Auf den Rängen und auf dem Rasen. Als Fabi zum 1:0 traf, explodierte der Laden und stimmt sich bis Mitte der Zweiten Halbzeit auf Feiern ein...bis Regensburg urplötzlich führt. Und dann der Moment, der uns wieder einmal Jahre unseres Lebens kostete...

JAAAAA; VERDAMMTE SCHEIßE! Wir sind zurück in der Zweiten Liga, Aufsteiger Arminia. Und eine Woche später Drittligameister!

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F    E    I    E    R    N    !

Und wir alle so: „[an diese Stelle bitte Aufstiegsgefühle reproduzieren und einfügen]"

Gänsehautentzündung

Kriegt einen eigenen Abschnitt im Text. Jeheeetzt. Es ist das dritte Mal in der Vereinsgeschichte, daß Arminia bis ins Halbfinale vordrang. Diesmal sind die Blauen Drittligisten. Drei irre Matches. Dreimal ausverkaufte Alm unter Flutlicht. Choreos, Choreos, Choreos. Das tolle Gefühl, nichts verlieren und alles gewinnen zu können. Das noch viel tollere Gefühl, tatsächlich eine Menge gewonnen zu haben. Oder mit Fabis Worten: „Relativ perfekt“.

Enjoy once more:

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Ein Lob an dieser Stelle an Lothar: Es war ein genialer Move, gerade, als die Mannschaft nach dem 0:4 gegen VW auf ihrer Ehrenrunde war, die Hymne einzuspielen. So wurde die Stimmung, die gerade drohte, in Wehmut überzugehen, nochmal angeheizt. Nein, das war nicht nur der Rasen (er ruhe in Frieden). Das war eine taktisch gut eingestellte Mannschaft, die über sich hinauswuchs, mit einer begeisterten Alm im Rücken. Das der spätere Pokalsieger dann doch’ne Nummer zu groß war – Drauf gepfiffen. Arminia Bielefeld, der Verein, der sich mit einem Tag Jörg Berger, einer Tribünenbaufehlkalkulation und mit „Wir haben neun Punkte und rocken die Rückrunde“ von der ganz großen Bühne verabschiedete, tauchte als sympathischer Pokal-Renegade wieder auf. „Funky“ und „Hipsterclub“ wurden wir genannt (soweit kommt dat noch!). Die Pokalsaison hat uns unvergessliche Momente und dem DSC den finanziellen Ausgleich des Drittligaabstiegs besorgt. Da der Aufstieg geklappt hat, war der Pokal in der Tat die perfekte Krönung der Saison.

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Sommergrillentzünder

Fabi Klos verlängert bis 2019. Er hat noch was vor mit Arminia. Der Club rüstet sich für die Zweitklassigkeit. Das interessante an den Neuzugängen ist jetzt, da 19 Zweitligaspiele rum sind: Die können alle noch’ne Rolle spielen. Bis auf Behrendt und Hesl, die sind schon Stammkräfte. Abschied nahmen wir von Pokalheld Alexander Schwolow, den der SC Freiburg zurückbeorderte. Und Marcus Uhlig schied aus seinen Ämtern aus. An dieser Stelle sei ihm auch von mir noch einmal für seine Arbeit gedankt. Als gewitzter Pressesprecher, als Mitbegründer des alten „Halbvier TV“, als Mitautor der tollen Chronik zum Hundertsten, für ungezählte High-Fives durch den Zaun von Block 3, und natürlich als eins der Gesichter des Wiederauferstehens von Arminia nach 2011 und einer der Steuermänner des guten Kurses, auf dem der Verein sich befindet. À propos Chroniken: Arminia bringt einen Film zur Gänsehautsaison heraus und das Buch zum Film gleich mit. Beides genießenswert, selbst wenn man das Ende der der Geschichte schon kennt.

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Deutscher Meister DSC! Die Ü50 gewinnt den nationalen Titel. Da wir „Deutscher Meister DSC“ vermutlich nicht mehr so oft hören, plädiere ich hiermit für die Einführung einer Ü50-Champions League. Den Schwung mitnehmen.

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Den perfekten Sommer macht das Frauenteam des DSC noch perfekter. Auch sie steigen auf und sind zur Zeit souveräner Tabellenführer der Regionalliga. Sehr schön ist, daß die Mädels und ihr Erfolg auch durch den Verein und einen eigenen Fanclub unterstützt und gehyped werden. Wenn die Damen so weiter machen, ist das absolute Traumspiel des Rundumbeobachters (das er bisher aus naheliegenden Gründen für absolut unrealistisch hielt) vielleicht doch irgendwann Wirklichkeit: Arminia Bielefeld gegen Turbine Potsdam. Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Zur Frauenmannschaft gehen! Nicht nur ich, alle!

Regionale Entzündung

Die erste Zweitligareise führte uns ans Millerntor. Der FC St.Pauli weihte sein fertiges Stadion ein und Arminia holte ein 0:0. Wir waren zufrieden mit dem Unentschieden. 0:0 endete auch der Heimspielauftakt gegen den FSV Frankfurt. Zwei Spiele, zwei Unentschieden. 100% aller Spiele endeten bis dahin Unentschieden. Daß sich diese Quote bis zur Winterpause nur unwesentlich ändern würde, wußten wir da noch nicht. Wir waren so lala zufrieden.

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In Duisburg schaffte es der DSC, nach einem 2:0 den Faden zu verlieren und den Ausgleich zu fangen. Drei Spiele, drei Unentschieden, wir waren so lala zufrieden, weil Abstand zum Tabellenende. Daß sowas noch zweimal passieren würde, wußten wir da noch nicht. Braunschweig ist das bessere Team und gewinnt 2:0 auf der Alm, immer noch alles cremig in der Tabelle. Gegen den BTSV gab es auch das 50jährige unserer Fanszene zu feiern:

Relativ schnell stand auch fest, daß sich die Gänsehautentzündung diesmal nicht reproduziert. Arminia spielte ordentlich gegen Hertha BSC, doch die alte Dame war schon da eine andere als jahrs zuvor. Raus aus dem Gänsehaut-Pokal-Dingens, vier Spiele ohne Sieg, wir waren so...irgendwie...Und dann ging es nach Paderborn.

In 2014 haben die Blauen alle Nachbarschaftsduelle gegen Dom- und Friedensstädter verloren. In 2015 haben sie alle gewonnen. Nachbarschaftsmeister!

 Heimliches Zündeln

Sowohl in Freiburg als auch in Nürnberg brachte Arminia ein 2:0 nicht ins Ziel. Die Spiele gegen Heidenheim und Sandhausen bewiesen, daß die Skala von „grauenhaftes 0:0“ nach unten offen ist. Gegen Bochum spielte man ein gutes, gegen 1860 ein mäßiges 1:1 heraus. In Düsseldorf endete das Spiel nur wegen eines Patzers nicht 0:0. Arminia sammelte Unentschieden wie eine Blumenvase Staub.

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Wir waren auf der einen Seite unzufrieden mit der Torausbeute. Auf der anderen Seite waren wir zufrieden mit der Defensive. Irgendwo dazwischen lag Arminias Generalkurs, und der sah so aus, daß man sich still und heimlich mehr und mehr vom Tabellenende entfernte. Erfolgreich, obwohl die Knalleffekte ausblieben- Das ordne mal richtig ein. Tatsächlich spielte die Offensive, die in der Dritten Liga noch über die Gegner hereinbrach wie der Namenspatron über die Römer, etwas harmlos. Dagegen stand die Defensive so sicher wie schon lange nicht mehr. Das letzte Mal, daß Arminia nach 19 Spielen erst 16 Tore kassiert hatte, war in der Saison 1994/1995.

Unbestätigter Verdacht auf Entzündung

Ebenso wie die Knalleffekte blieben die Heimsiege aus. Zum zweiten Advent war es dann soweit. Nach der schwächsten Halbzeit der Saison auf der Alm wurde der KSC mit 2:1 besiegt.

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Ob ein Bann brach oder der Knoten platzte, ist schwer zu sagen – Dazu war und blieb der Generalkurs zu sehr ohne Knall. Auf jeden Fall holte der DSC aus den letzten sechs Spielen in 2015 12 Punkte, natürlich die Hälfte Unentschieden.

Schwarzweißblaue (Ent)Zündung – Therapieplan

Angesprochen auf die unspektakuläre Offensive erklärte Nobby Nobbs, er könne nur mit den Spielern arbeiten, die er zur Verfügung habe. Nun stellen sich nicht wenige Arminen die Frage, warum eben diese Spieler in der Dritten Liga soviel torgefährlicher daherkamen. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Eben diese Spieler stehen hinten so sicher wie seit 21 Jahren keine schwarzweißblaue Defensive. Vielleicht kann man daraus auf die Basistaktik schließen. Sie mag vielleicht nicht spektakulär sein, sie mag die gewohnte Gefühlsachterbahn ausschließen, aber sie funktioniert. Natürlich ist das Spekulation und ich habe keine Ahnung, was Nobbs tatsächlich im Hinterkopf hat. Es wird auf Heimspiele ankommen – Siege gegen Duisburg, Paderborn und Düsseldorf dürften die Dreiviertelmiete für den Klassenerhalt sein. Den Rest an Punkten dürfen die Blauen sich gerne weiter mit Unentschieden zusammenhamstern.

Fortschreitende (Ent)zündung: Dr. Lockes weise Worte

Für uns Fans war 2015 eins der schönsten Jahre, die wir mit Arminia erleben durften. Mit fünf Punkten Vorsprung auf die Drittklassigkeit rein, mit sieben Punkten Vorsprung auf die Drittklassigkeit raus. Eine tolle Pokalsaison. Die Schulden reduziert. Mit Nobby Nobbs verlängert. 11.111 Mitglieder wünschte sich der DSC bis Frühling und hatte sie im Herbst. Vor allem in der ersten Jahreshälfte gab es für uns, die Anhängerschaft, nur Höhepunkte. Klar, das man sich daran gewöhnen kann. Gewöhnt haben wir uns in jahrelanger Erfahrung aber auch daran, daß die emotionalen Tiefschläge nicht lange auf sich warten lassen. Wohin geht es jetzt? Wo bleiben die Highlights, die wir uns wünschen und die Tiefschläge, die wir fürchten? Wo bleibt die „gewohnte“ Arminia?

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Christoph Hemlein hat nach dem Sieg gegen Karlsruhe auf seiner Facebook-Seite etwas sehr passendes gesagt: „Bitte das ‚Darmstadt-Denken‘ ablegen, sowas ist einmalig, so wie unsere Pokalsaison letztes Jahr! Für uns gibt es nur ein Ziel und das ist Klassenerhalt.“. Vielleicht müssen wir uns tatsächlich an eine Arminia gewöhnen, bei der es sportlich keine Fieberkurve, sondern einen geraden Weg gibt, stetig bergauf. Das würde auch die Situation des Vereins widerspiegeln, der sich Stück für Stück weiter saniert und sich immer mehr nicht über (mehr oder minder) waghalsige Ambitionen, sondern über sich selbst definiert.

Dann zündet Arminia nicht mehr – sie brennt! Und darauf habe ich in 2016 richtig Böcke!

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Jan-H. Grotevent

Jahrgang 1975.

Gefühlte Zuständigkeiten:

Arminia Bielefeld, Theorie und Satire der Fankultur und allgemeine Großmaulerei

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