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Montag, 23 März 2015 10:38

FCB: Was die Niederlage wirklich zeigt!

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Robin Dance - DSC 1745 - CC BY-NC 2.0Bayern München - Nachdem das Spiel in München gestern gegen Mönchengladbach gerade einmal 2 Minuten angepfiffen war, hatte Marcel Reif bereits eine treffsichere Analyse und Voraussage parat: Der FC Bayern habe enorm schwach gespielt – vor Spielern und Trainer liege nun ein Haufen unangenehmer Fragen, die sie sich gefallen lassen müssten sowie ein großer Berg an Arbeit. Ich fragte mich in diesem Moment, ob Reif ein anderes Spiel gesehen hat – oder ob aus ihm Gefühle eines enttäuschen Bayern-Fans sprechen, die an diesem Abend sicher zahlreich vorhanden gewesen sein dürften?!

Der Grund, weshalb der FC Bayern das Spiel gegen Mönchengladbach verloren hatte, lag nämlich nicht etwa darin, dass die Münchener sich keine Chancen erspielt oder nur geringe Spielanteile gehabt hätten. Die Statistik zeigt es deutlich: 16:4 Torschüsse für den FCB, 91% Passquote, 68% Ballbesitz – die erste Halbzeit dominierten die Bayern nahezu komplett.

Mittwoch, 16 Juli 2014 14:18

Miroslav Klose - Abgehoben nur beim Kopfball!

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Er hat es geschafft! Auch wenn der perfekte Salto nicht mehr ganz so gut klappt, durch sein Tor zum 2:0 im Halbfinale gegen Brasilien ist Miroslav Klose nun nicht mehr „nur“ der beste Torschütze der deutschen Nationalmannschaft, sondern auch WM-Rekordtorschütze (16 Treffer, ein Tor mehr als Ronaldo (BRA) mit 15 Toren). Darüber hinaus ist er der einzige Spieler, der jemals in vier WM-Halbfinalspielen auf dem Feld stand. Zuletzt vor gar nicht langer Zeit, mit 36 Jahren. Er ist ein Kicker der „alten Schule“, ein Kopfballungeheuer, ein echter Stürmer. Nicht irgendeiner, sondern einer der größten, erfolgreichsten und konstantesten weltweit!

Freitag, 04 Juli 2014 17:29

Robben und die Deutschen...

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Arjen Robben ist ein Topstar. Nicht nur bei Bayern München, auch aktuell bei der WM zeigt der Niederländer, dass er zu den Topspieler der Welt gehört und einer der besten Außenbahnstürmer der aktuellen Zeit ist. Seine Geschwindigkeit, Wendigkeit und Ballsicherheit zeichnen ihn besonders aus und machen ihn für jeden Verteidiger zu einem unangenehmen Gegner. Für seine Leistungen bekommt er große Anerkennung in der ganzen Welt. Doch anders als es bei Ibrahimovic, Balotelli, Bale oder Messi der Fall ist, blicken große Teile der Fußballfans in Deutschland mit einem anderen Blick auf Robben. Immer in Erinnerung werden mir die Pfiffe bleiben, die Robben abbekam als er mit der niederländischen Nationalmannschaft in der Allianz Arena ein Freundschaftsspiel gegen die Bayern austrug. Ich möchte an dieser Stelle das seltsame Verhältnis der deutschen Fußballfans zu Arjen Robben genauer betrachten, eine Vermutung aufstellen, weshalb es ein so skurriles Verhältnis ist und ein paar gute Worte für diesen Ausnahmespieler einlegen.

Der ausschlaggebende Moment für diesen Artikel war das Spiel der Elftal gegen Mexiko im Achtelfinale der laufenden Weltmeisterschaft. Die Niederlande gewann das Spiel durch zwei späte Tore mit 2:1. Noch vor dem entscheidenden Elfmetertor von Huntelaar in der 94. Minute ging es los. „Robben der Schwalbenkönig“, „Robben der Flugkünstler“, „Die fliegende Robbe“, „Super Schauspieler, der Robben“ und viele weitere Kommentare waren in den Minuten und Stunden nach dem Elfmeterpfiff zu lesen. Was war passiert? Robben dribbelte sich durch die mexikanische Abwehr, rein in den Strafraum, wo ein Mexikaner ihm ein Bein stellte und Robben daraufhin fiel und einen Elfmeter zugesprochen bekam. Sicherlich, man kann darüber streiten ob man bei einer solchen Berührung auf Elfmeter entscheiden muss, besonders in dieser Situation des Spiels. Aber: Betrachtet man den nicht gegebenen Elfmeter aus der 1. Halbzeit, wo schon einmal Robben von den Beinen geholt wurde, und zwar deutlich! Schaut man sich auch eine weitere Aktion an, in der Robben durch Körperkontakt nah an der Grenze des Erlaubten vom Ball getrennt wurde, ebenfalls im Strafraum und dann die Aktion in der 94. Minute an, ist das Fall voll. Der Pfiff war eindeutig eine richtige Entscheidung. Normalerweise fragt man in solch einer Situation danach, warum der Abwehrspieler in Minute 94 noch so rabiat zwischen Ball und Spieler geht, die Gefahr des Elfmeters nicht lieber ausschlägt und anderweitig versucht den Gegner vom Ball zu trennen. In diesem Fall ging es jedoch anders los. Wie oben beschrieben hagelte es Kommentare bezüglich Robbens angeblicher Schwalbe. Mich würde mal interessieren wie man über die Sache denken und reden würde, wenn statt Oranje die DFB-Elf gespielt hätte und statt Robben der Müller gefällt worden wäre...Sicher, jeder wäre so ehrlich und würde von einem „geschenkten Elfmeter“ sprechen?! HAHAHA! Niemand würde das Wort „Schwalbe“ in den Mund nehmen. Gleiches wäre auch der Fall gewesen, wenn Mexiko so etwas passiert wäre und nicht der Niederlande.

Donnerstag, 15 Mai 2014 16:25

Pfiffe von Pfeifen!

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Das Nationalmannschafts-Freundschaftsspiel zwischen Deutschland und Polen am vergangenen Dienstag war eines der Kategorie „unwichtig“. Solche Ansetzungen dienen dazu, jungen Spielern das Wesen der Nationalelf näher zu bringen und ihnen die Chance zu geben, dort einmal Luft zu schnuppern. Ein Spektakel war daher nicht zu erwarten, schließlich fanden sich im Kader viele Namen, die bisher nie in der Nationalmannschaft aufgetaucht waren. Gemeinsam trainiert hatte diese Mannschaft bisher sehr sehr selten, zusammen auf dem Platz gestanden noch nie. Weiter war es die jüngste Truppe, die jemals für Deutschland auflief.

Dienstag, 13 Mai 2014 16:11

Kein Fußball ...

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Im Vorfeld des heute stattfindenden Freundschaftsspiels zwischen der deutschen und der polnischen Nationalmannschaft in Hamburg quartierte sich der DFB für das Abschlusstraining beim FC St. Pauli im Millerntor-Stadion ein. An diesem Umstand lässt sich erst mal nichts besonderes, nichts aufsehenerregendes finden. Irgendwo muss die Nationalelf ja abschließend trainieren und es ist auch Gang und Gebe, dass der DFB in diesen Stadien Werbebanden von nicht-DFB-eigenen Sponsoren verschleiern lässt. Doch gab es auf den Bildern des Abschlusstrainings etwas zu erkennen, was viele Fans mit Verwunderung zurück ließ. Der FC St. Pauli sowie seine Fans sind durchaus dafür bekannt, sich offensiv und engagiert gegen Rechtsextremismus zu stellen und auch deutlich Position zu beziehen. Eine Sache, die der DFB mit immer wiederkehrenden, symbolischen Redebeiträgen der Mannschaftskapitäne sowie Werbespots mit den Eltern der Nationalspieler zu unterstützen versucht. Nun aber ließ der DFB vor dem Training im Millerntor-Stadion nicht nur die Werbebanner überhängen, sondern auch die letzten zwei Wörter des, seit Jahren an der Gegengrade angebrachten, Banners mit der Aufschrift „Kein Fußball den Faschisten“.

Es ist für mich unerklärlich, auch unter der Berücksichtigung der DFB-eigenen Erklärung für dieses Vorgehen (Politische Statements sind auf DFB-Veranstaltungen generell verboten, twitterte der DFB auf Nachfrage), wie man sich für das Verdecken einer solchen Botschaft entscheiden kann. Nicht nur, dass der DFB mit einer solchen Entscheidung unglaubwürdig wird, wenn er doch an Spieltagen die angesprochenen Reden verlesen lässt, welche nicht weniger „politisch“ sind, da in ihnen im Enddefekt das Gleiche als Botschaft vermittelt werden soll, wie auf dem Banner im Millerntor-Stadion. Die Wirkung ist noch viel größer und schlimmer. Dieser Vorgehen des DFB ist ein Signal, an all jene, die sich Woche für Woche, Jahr für Jahr, um einen diskriminierungsfreien Fußball bemühen, aktiv daran mitarbeiten, Rechtsextreme aus den Stadien zu verbannen und dafür kämpfen, dass es keine rechten Parolen und Banner zu ertragen gibt. Ein Signal, was negativer nicht sein könnte. Es wirkt, als sei nur der DFB-eigene Beitrag erwünscht, die Reden und Werbesports, in denen man sich als ein demokratischer, offener, an einem diskriminierungsfreien Fußball interessierter Dachverband präsentiert. Alles, was andere tun, ist egal, ist zu „politisch“, um es „frei zu geben“. Diese Unterscheidung macht deutlich, was der DFB unter dem Engagement gegen Rechtsextremismus genauer vorstellt: Von oben organisierte Symbolik, welche scheinbar als „nicht politisch“ eingestuft wird, denn sonst müssten auch solche Reden bei Fußballspielen des DFB verboten sein. Nicht aber das Engagement von Fans und Vereinen, welches dann als „politisch“ gilt und bei DFB-Veranstaltungen verboten sei.

Es wäre vermutlich nicht der Rede Wert gewesen, hätte der DFB den Banner nicht überklebt. Es wäre kein politisches Statement gewesen und selbst wenn: Wer solle sich daran schon stören, wenn die deutsche Nationalmannschaft, welche aus Spielern mit verschiedensten nationalen Wurzeln vereint, in einem Stadion trainiert, wo ein Banner gegen Faschismus im Fußball hängt? Niemand, scheinbar nur der DFB selbst. Mich würde tatsächlich einmal interessieren, wo der DFB den Unterschied zwischen der Botschaft einer Rede gegen Rechtsextremismus sowie dem angesprochenen Banner sieht. Weshalb ist das eine politisch, daher verboten, das andere jedoch nicht verboten, sondern gewollt und somit scheinbar als „unpolitisch“ eingestuft? Oder ist es tatsächlich so, dass der DFB nicht möchte, dass es engagierte Fans und Vereine gibt, die eigenständig dieses Thema behandeln? Vielleicht hat man auch einfach Angst vor dem Wort „Faschismus“, besonders weil man nun gegen Polen spielt?

Ich weiß es nicht und eine Antwort auf diese Fragen werde ich auch nicht bekommen. Dennoch weiß ich, dass diese Entscheidung dem DFB und seinem Ansehen geschadet hat und ich in Zukunft die symbolischen Aktionen des DFB gegen Rechtsextremismus noch weniger ernst nehmen kann als bisher. Meine Hoffnung ist nun, dass der DFB schnell einsieht, dass diese Entscheidung falsch war und sich in Zukunft aktiver und engagierter gegen Rechtsextremismus zeigt. Passiert dies nicht, scheint hinter dem „Gegen Rassismus“ des DFB nicht mehr als eine Werbemaßnahme und hohle Phrase zu stecken. Das wäre nicht nur schade, sondern traurig und beschämend. Mach was, DFB!

Montag, 05 Mai 2014 13:29

Alles für die Relegation!

geschrieben von

BS

 

Verloren. Gegen Augsburg, in einem Spiel, in dem es, dank der anderen Mannschaften, möglich gewesen wäre, den Sprung auf Platz 16 zu schaffen. Lange haben wir gut mitgespielt, Druck gemacht, Chancen gehabt. Nicht zuletzt der Torschuss von Debütant Khelifi wird uns lange in Erinnerung bleiben. Es sah alles nach einem 0:0 aus, Platz 17 wäre es dann gewesen, einen Spieltag vor dem Ende der Saison. Es wäre zumindest ein kleiner Lohn gewesen, für ein Spiel, in dem das eigene Tor nicht fallen wollte, man aber 90 Minuten lang gefightet hat und wirklich jeder Spieler mit jeder Faser für den Sieg gekämpft hatte. Dann aber die 94. Minute, ein Konter der Augsburger, ein Hakentrick, der zu einer Vorlage wurde und ein Lupfer, der über Freund und Feind hinweg den Weg in das Tor unserer Eintracht fand. 0:1, wieder verloren, weiter Platz 18. Stille, Schweigen, Schock und Trauer. Spieler, Trainer, Fans, bei allen sieht man die Fassungslosigkeit über dieses Gegentor, doch einen Vorwurf kann man auch hier niemandem machen. Lieberknecht hat alles nach vorne geworfen, für den Sieg, für drei Punkte, für Platz 16, der so greifbar nah war. Die Spieler haben dies umgesetzt, dabei natürlich die Defensive geöffnet und dennoch 94. Minuten lang das Tor sauber gehalten. Davari hat, nach anfänglicher Unsicherheit, die 0 gehalten, bis zum Zeitpunkt, als keiner mehr mit dem Gegentreffer rechnete, niemand das Tor verhindern konnte. Wir können auch nach diesem Spiel STOLZ auf unsere Mannschaft sein, denn sie hat sich in jeder Sekunde den Arsch aufgerissen und gezeigt, wie viel Wille, Kraft, Energie und Mut in ihr steckt, trotz der aktuellen Situation und dem Umstand, dass man seit Monaten auf einem direkten Abstiegsplatz steht! Und genau dieser Mut, dieser Wille kann unsere Hoffnung aufrecht erhalten.

 Es ist noch ein Spiel, eine Chance, ein Sieg, der uns in die Relegation bringen kann. Viele hatten uns schon lange vor diesem letzten Spieltag in der Zweiten Liga gesehen. Absteigen werden sie, gnadenlos und früh, das war der Grundtenor diverser Experten und selbsternannten Fußballfachmänner. Recht behalten hat keiner, nur unser Trainer, der immer sagte, am letzten Spieltag wird die Entscheidung fallen! So ist es und so können wir hoffen, denn für unsere Gegner spricht nicht viel. Bei allem Respekt vor den Fans der Nürnberger, doch wirkt der Verein, mit Fans und Mannschaft derzeit nicht wie eine eingeschworene Gemeinschaft, die in einer solchen Situation die nötige Kraft aufbringen kann um einen Sieg auf Schalke zu erreichen. Der HSV?! Na ja, von den Spielern her ein starkes Team und auch gegen die Bayern spielerisch nicht schlecht, doch scheinen Adler und Co derzeit stark verunsichert, was in Anbetracht der aktuellen Lage auch kein Wunder ist. Entscheidend wird sein, ob die Mannschaft den Existenzdruck, der auf ihr lastet im Spiel gegen Mainz, welches noch von Europa träumt, in positive Energie umwandeln kann oder ob er wie ein großer Klotz an ihren Beinen hängt. Ich traue Mirko Slomka zu, dass er es schafft, diese Mannschaft aufzurichten und zu stabilisieren, zumindest äußerlich. Was jedoch tief in den Spielern passiert, ist die andere Seite der Medaille, denn diese Saison wird an keinem dieser Spieler spurlos vorbei gehen. Dieser schmale Grad muss von den Hamburgern 90 Minuten lang perfekt ausbalanciert werden, denn Mainz ist gut drauf, will nach Europa und spielt vor eigenem Publikum. Ein Punktgewinn für den HSV ist unter solchen Umständen zwar selbstverständlich möglich, doch glaube ich, im Rückblick auf die gesamte Saison, dass der HSV an diesem letzten Spieltag nicht den notwendigen Punkt einfahren wird, der sie sicher in die Relegation führt.

Montag, 07 April 2014 14:08

Kein Zuspruch für rechte Gruppen!

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Rechte Fans in deutschen Stadien sind in kein neues Thema. Die vergangenen Monate brachten viele Berichte mit sich, die von Gewalt und Hetze, ausgehend von rechten Fangruppen, berichteten und diverse antifaschistisch eingestellte Gruppen schilderten Übergriffe und Beleidigungen. Die Diskussionen über diese Taten sind oftmals sehr kompliziert (gewesen), da diese immer wieder mit der Parole „Politik hat beim Fußball nichts verloren“ gesprengt wurden und werden. In einem anderen Blog habe ich mich bereits damit auseinandergesetzt und aufgezeigt wieso ich es für falsch halte, mit dieser Einstellung an die Sache heranzugehen und diese Parole als Basis für das eigene Desinteresse an rechter Gewalt im Rahmen des Fußballs anzusehen. Doch ist das Problem nicht allein die Gewalt dieser Gruppen. Wenn sogar in Fällen von körperlichen Übergriffen die Situation verharmlost wird, die Fehler bei den kritischen Gruppen gesucht wird, die Opfer dieser Gewalt wurden, scheint es noch viel Stoff zum Diskutieren und Reden zu geben. Aus diesem Grund, sowie ausgehend von einer internen Diskussion auf unserer Plattform „fankultur.com“ habe ich den Drang mich in diesem Blog erneut dem Thema „Rechtsextremismus beim Fußball“ zu widmen, jedoch nicht mit dem Fokus auf rechte Gewalt, sondern im Hinblick auf andere Aktionen rechter Gruppen.

Da es sich bei den Mitgliedern rechter Fangruppen nicht nur um gewaltbereite und oftmals in der rechten Szene aktive Personen handelt, sondern auch um Fans, die kreative und einfallsreiche Ideen haben, ist es von Belang sich auch mit solchen Aktionen auseinander zu setzen. Ich sehe in dieser Auseinandersetzung einen wichtigen Teil der Arbeit gegen rechte Fangruppen, welche nach meiner demokratischen Auffassung nichts in einer Fanszene verloren haben.

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